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Wie social bist Du wirklich?

Michael Kuhls, Director of Marketing and Communications/SPORT 2000

Interview

Michael Kuhls, Director of Marketing and Communications/SPORT 2000

Was sind die größten Herausforderungen von Kunden in ihrer digitalen Markenführung?

Herausfordernd ist mit Sicherheit, eine etablierte Marke und deren Essenz stringent in die Social Media-Welt zu transportieren und dabei gleichzeitig den Besonderheiten dieses Umfelds gerecht zu werden. Es geht also um Veränderung, ohne etwas zu verändern.

Wie sieht eine stringente und konsistente Customer Journey aus?

Das mit der konsistenten Customer Journey ist so eine Sache. Viel wichtiger ist es, dem Konsumenten möglichst viele und auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Einstiegspunkte zu bieten, von denen das definierte Ziel schnell und ohne viel Ablenkung erreicht werden kann.

Wo macht ihr als Kunde den Unterschied in der Markenkommunikation auf Social Media- und klassischen Kanälen?

Letztendlich müssen Markenaussage und Botschaft über alle bespielten Kanäle identisch sein, aber eben in Tonalität und Form der Ansprache angepasst.

Welche Inhalte sollen Brands auf Social und welche auf den klassischen Kanälen bewerben?

Hier grundsätzlich zu unterscheiden, halte ich für wenig sinnvoll. Wenn richtig aufgesetzt, kann letztendlich so gut wie alles über Social Media kommuniziert werden. Geklärt sollte allerdings sein, ob markenseitig die Bereitschaft für den Dialog gegeben ist – denn das bedeutet Social Media letztendlich – und ob die festgelegte Zielgruppe über diesen Weg überhaupt erreicht werden kann. Und darauf läuft es am Ende immer hinaus – egal ob über klassische Kanäle oder über Social Media.

Wie und wo ordnest du Social im Kontext des allgemeinen Marketing-Mixes ein?

Social Media ist nicht gleich Social Media, Marke ist nicht gleich Marke und Konsument ist nicht gleich Konsument. Insofern ist eine allgemeingültige Antwort auf diese Frage nur schwer zu geben. Grundsätzlich spielt Social Media in all seinen Ausprägungen aber zweifelsfrei eine große Rolle.

Wie könnten sich Klassik und Digital zukünftig besser zueinander aufstellen, um bestmögliche Synergien für den Kunden zu erzielen?

Ganz einfach: Indem nicht mehr zwischen „Klassik“ und „Digital“ unterschieden wird. Die strategische Herangehensweise sowie die Wahl der Kommunikationsmittel und -kanäle müssen vielmehr auf die Lebenswirklichkeit der jeweiligen Konsumentengruppe ausgerichtet sein.

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