[CHECKLISTE] So finden 9 von 10 Unternehmen die perfekte Social Media Agentur

Eine Checkliste, die Ihnen dabei hilft, die Spreu vom Weizen zu trennen. Die Sie erkennen lässt, wer Ihre Profile bei Facebook, Instagram, Pinterest & Co. auf das nächste Level bringen, geilen Content kreieren und performante Kampagnen entwickeln kann. Hier ist sie. #yourewelcome

 

So entstand diese Checkliste

 

Eigentlich könnte ja alles so einfach sein, denkt man sich als Agenturinhaber:

 

“Der potenzielle Kunde muss doch nur auf unsere Webseite schauen – dann wird direkt klar, dass wir die richtigen sind, wenn es um Social Media Marketing geht.”

 

Das ist natürlich Bullshit.

 

Schließlich suchen Sie eine Social Media Agentur (oder generell eine Agentur) nicht aus einer Laune heraus aus. Da gilt es schon ein wenig zu vergleichen, denn nicht nur der finanzielle Aspekt spielt hier eine Rolle – auch die Qualität einzelner Dienstleister ist so unterschiedlich, wie Tag und Nacht.

 

Leider wird das häufig erst klar, wenn Verträge unterschrieben sind und es kein Zurück mehr gibt.

 

#truestory

 

 

Das alles haben wir schon gehört. Häufig ist es schwer zu unterscheiden, welche Agenturen tatsächlich reine Social Media Agenturen sind, die das, was sie anpreisen, wirklich können, wer Social Media beiläufig mitnimmt und wer lieber bei seiner eigentlichen Kernkompetenz bleiben sollte.

 

Genau deshalb haben wir mit unseren Kunden und Unternehmern sowie Marketingverantwortlichen aus unserem Netzwerk gesprochen, um herauszufinden:

 

  • Wie diese Unternehmen “ihre” Social Media Agentur gefunden haben
  • Was sie dazu bewegt hat anzufragen…
  • … sich mit der Agentur zusammenzusetzen…
  • … letzten Endes den Vertrag zu unterschreiben und…
  • … (bisher zumindest) froh darüber zu sein, dies getan zu haben.

 

#truestorypart2

 

Die Checkliste, die wir daraus entwickelt haben, soll helfen, echte Social Media Agenturen zu erkennen – ganz egal, ob Sie sich am Ende für uns oder für einen Wettbewerber entscheiden: Sie wird Ihnen helfen, denn sie ist aus der Praxis.

 

Und das Schöne daran: Der Weg zum Ziel, den die befragten Unternehmen eingeschlagen haben, ist in 90 Prozent der Fälle immer derselbe.

 

Es geht fast immer um sechs essentielle Punkte, die wir in diesem Artikel lüften und die Sie bei Ihrer Suche ebenfalls Schritt-für-Schritt abhaken können, um die richtige Entscheidung zu treffen. Also: Let’s go!

 

 

Punkt #1: Checken Sie das Leistungsspektrum in der Tiefe – nicht in der Breite

 

Ungefähr schon 100x erwähnt und trotzdem die Nummer 1 auf der Liste: Eine Social Media Agentur deckt alles innerhalb der Klammer Social Media ab, also mindestens Strategie, Konzeption, Kreation, Advertising, Community Management und Analytics – Spezialthemen, wie Messenger Marketing, sind das i-Tüpfelchen.

 

Alles, was aus dieser Klammer raus fällt, ist zumindest mit Vorsicht zu genießen.

 

Wenn Sie also das Leistungsspektrum der Agentur checken und dort Dinge sehen, wie:

 

  • SEO & SEA (der Klassiker: Viele SEO-Agenturen bieten mittlerweile Social Media Services an)
  • Webdesign / Webprogrammierung (Webseite, Fanpage, Instagram Profile – ist doch irgendwie dasselbe…)
  • UX…

 

Dann sollten Sie hellhörig werden, denn: Social Media Marketing, insbesondere Social Advertising, ist aufgrund der Fülle an Netzwerken, Formaten und der Komplexität an sich, nicht auf Profi-Level möglich, wenn man das Leistungsspektrum in die Breite zieht.

 

Jede Social Media Agentur, die etwas auf sich hält, ist tagtäglich Hands-on in den Tiefen von Facebook, Instagram und Co. unterwegs. Wer 2 Tage nicht mehr in den Ads Manager von Facebook schaut, verpasst (gefühlt fast immer) was.

 

Punkt #2: Checken Sie die Referenzen

 

Die Referenzen sind ein entscheidender Punkt. Wichtig ist dabei jedoch nicht, ob die Social Media Agentur Kunden aus derselben Branche, aus der Sie kommen, hat, denn:

 

Als Experte für Social Media Marketing weiß die Social Media Agentur, wie Facebook, Instagram & Co. für Ihren Zweck und Ihre Ziele am besten eingesetzt werden kann – ganz egal, ob:

 

  • Im kleinen oder großen Rahmen
  • Für B2B oder B2C
  • Für Spezialthemen, wie Social Recruiting oder breit angelegte Brandbuilding-Kampagnen

 

Noch besser ist übrigens: Die Social Media Agentur zeigt nicht nur Namen, sondern kann Cases vorweisen – auf der Webseite oder auf Nachfrage.

 

Fragen Sie also gerne nach, was genau die Agentur für frühere oder bestehende Kunden geleistet hat – eine gute Social Media Agentur hat eine gute Antwort darauf 😉

 

Punkt #3: Lernen Sie die Agentur und Ihre Ansprechpartner persönlich kennen

 

Die Auswahl der Social Media Agentur ist ein Prozess, der abhängig vom gewünschten Leistungsumfang, langwierig sein kann.

 

Oft wird versucht, diesen Weg abzukürzen, indem der Kontakt nur telefonisch oder per E-Mail verläuft.

 

Das kann im schlimmsten Fall ein echter Showstopper sein, denn: Wenn es zu einer Zusammenarbeit kommt, ist die Social Media Agentur in die Marketingprozesse involviert – und damit ein Rädchen im gesamten System, das sich perfekt einfügen sollte. Auch und insbesondere auf persönlicher Ebene.  

 

Es ist also ganz einfach: Wenn man sich auch auf persönlicher Ebene gut versteht und die Ziele die selben sind, funktioniert das gemeinsame Projekt einfach besser.

 

Ob dieses “an-einem-Strang-ziehen” tatsächlich die gemeinsame Grundlage aller weiteren Schritte ist, finden Sie erst in einem persönlichen Gespräch heraus.

 

Also: Besuchen Sie die Agentur und laden Sie sie ein.

 

(Wir sitzen übrigens hier)

 

 

Punkt #4: Lassen Sie das Know-how entscheiden

 

Sie haben sich bereits das Leistungsspektrum und die Referenzen sowie Cases angeschaut. Sie haben nun also ein Bild davon, was die Social Media Agentur im Stande ist zu leisten.

 

Auch das persönliche Gespräch war positiv. Dann kann doch eigentlich gar nichts mehr schief gehen – oder doch?

 

Manchmal lässt man sich davon verleiten, die Größe der Agentur mit in die Entscheidung einzubeziehen. Mehr Mitarbeiter bedeuten schließlich mehr Manpower, mehr Erfahrung usw.

 

Genau das ist häufig nicht der Fall. Sehr große Agenturen spezialisieren sich nicht auf das Thema Social Media – und haben dementsprechend das Nachsehen, wenn es um die Tiefe ihres Know-hows geht.

 

Es spricht natürlich nichts dagegen, sich mit Mittelklasse-Social-Media-Marketing zufrieden geben. Richtig Bumms werden die Kampagnen – ganz unabhängig  vom Ziel – jedoch nicht haben.

 

Das kann nur ein Spezialist leisten, der in puncto Größe und Bekanntheitsgrad sicher nicht mit JvM, thjnk und Co. mithalten kann.

 

Punkt #5: Briefen Sie so genau wie möglich

 

Ein kurzes oder teilweise sogar unvollständiges Briefing kann aus verschiedenen Gründen entstehen, beispielsweise:

 

  • Zeitmangel
  • Fehlende Wichtigkeit für das Thema Social Media an sich
  • Fehlende Kenntnis, wie Social Media am besten (für den jeweiligen Case) eingesetzt werden kann
  • “Lass die Agentur erstmal kommen”
  • “Vielleicht verkauft sich die Agentur unter Wert” → BTW: eine seriöse Agentur weiß ganz genau, was ihre Leistung wert ist

 

Ganz egal, welcher Grund dafür verantwortlich ist: Ein zu kurzes und unvollständiges Briefing, kann keine objektive Bewertung einer Social Media Agentur zulassen. Die Gründe dafür sind genauso einfach, wie vielfältig.

 

Da auch wir täglich viele Anfragen bekommen, hier eine Auswahl an Punkten, die häufig fehlen – und die dazugehörigen Gründe, warum das Fehlen der jeweiligen Angabe es für Sie und die Agentur schwierig macht, Ihr Social Media Marketing auf’s nächste Level zu bringen:

 

 

Keine Angabe zu den Zielen:

Social Media ist kein Selbstzweck. Social Media Marketing machen Sie auch nicht, um mehr Likes zu haben. Was ist also das Ziel?

Wollen Sie mehr Brand Awareness, Abverkauf, mehr Leads, ein besseres Community Management?

Oder möchten Sie nur einen Teil der Social Media Aktivitäten, beispielsweise Kreation oder Analytics, von der Agentur abgebildet bekommen?

Machen Sie in jedem Fall genaue Angaben zu Ihren Anforderungen und Zielen und versuchen Sie diese in konkreten Zahlen anzugeben.

 

 

Keine Angabe zum Zeitrahmen:

Und wenn wir schon bei Zielen sind – auch der Zeitrahmen für die Zusammenarbeit beziehungsweise der Zeitpunkt, zu dem die Ziele erreicht werden sollen, sollte in Ihrem Briefing enthalten sein.

 

 

 

Keine Angabe zum Budget:

 

Auch eine Angabe zum Gesamtbudget sollte enthalten sein, denn: Für die Social Media Agentur ist es unmöglich zu schätzen, was Sie ausgeben können oder ausgeben wollen – und übrigens: Auch mit kleineren Budgets lassen sich (realistische!) Ziele erreichen.

Wir verstehen das: Man möchte sich nicht direkt in die Karten schauen lassen. Aber keine Angabe zum Budget hat eher zur Folge, dass Sie ein Angebote oder Konzept erhalten, das Sie im besten Fall super finden, aber nicht ausreichend Mittel haben, um es umzusetzen.

Das wäre einfach nur verschwendete Zeit für alle Seiten. Geben Sie Ihrer potenziellen neuen Social Media Agentur also unbedingt mindestens einen Budgetrahmen mit.

Was die Agentur daraus machen kann, ist der Punkt, den Sie dann mit anderen Angeboten vergleichen können.

 

Keine Angabe zum Status Quo:

Um die Ziele realistisch einzuschätzen, ist zumindest ein grober Status Quo wichtig – wie weit ist der Weg vom “Jetzt” zur Vision? Und was muss dafür getan werden?

Ein weiterer Schritt hin zu einem Konzept, das genau Ihren Need erfüllt und unnötigen Fluff außen vor lässt.

Kurzum: Je genauer Sie das Briefing gestalten, desto eher ist das Endergebnis ein perfektes Angebot, das all Ihre Bedenken und die Herausforderungen, vor denen Sie stehen, in Luft auflösen.

 

Punkt #6: Suchen Sie sich einen Partner, keinen Dienstleister

 

Klingt wie ein Spruch aus einem Glückskeks, ist aber wohl einer der wichtigsten Punkte.

 

Eine Social Media Agentur muss sich in den bestehenden Marketingapparat integrieren können – vor allem, weil Social Media groß angelegte bundesweite Kampagnen unterstützen kann und soll.

 

Wer sich nur einen Dienstleister ohne Commitment für das Projekt ins Boot holt, der stumpf seine Stunden abarbeitet, wird hart auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Mitdenken? Fehlanzeige.

 

Das Commitment für das gemeinsame Projekt muss auf beiden Seiten stimmen. Wenn Sie also die Agentur kennengelernt haben und das Know-how überzeugt, muss auch die Begeisterung stimmen.

 

Und die kann leider nur stimmen, wenn sich beide Seiten auf Augenhöhe begegnen. Sie und Ihre Agentur müssen in einem Boot sitzen. Das ist wichtiger als alles andere.

 

Verstehen Sie uns nicht falsch: Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten, beispielsweise einer Empfehlung zu folgen – starten Sie jedoch bei 0, wird Ihnen die Entscheidung anhand dieser sechs Punkte wesentlich einfacher gemacht.

 

Vergleichen Sie ruhig und Sie werden sehen, dass es ein Riesen-Unterschied ist, ob eine Agentur sich auf Social Media spezialisiert hat oder Social Media nur ein Teil des Leistungsportfolios ist.

 

Wir scheuen den Vergleich unseres Know-hows mit anderen jedenfalls nicht. Und wir sind gut aussehend, sympathisch und agil on top. In diesem Sinne: Hoffentlich bis bald! #Socialmediadreamteam #warnurspass #wardochernstgemeint

Keyvan

Es gab genau zwei Möglichkeiten: Entweder ich rege mich weiter über vermeintliche Social Media und Content Marketing "Profis" auf oder ich tue etwas dagegen - ich habe mich für Letzteres entschieden und gründete gemeinsam mit meinem Co-Partner die Hamburger Social Media Agentur media by nature, denn: Wir lieben Facebook, Instagram, Twitter & Co. und wissen genau welche Taktiken hier für langfristige und nachhaltige Ergebnisse sorgen. Übrigens: meinen Kaffee trinke ich immer schwarz und freie Minuten gehören voll und ganz meiner kleinen Familie zuhause.