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Social-Media-Konzept-Erstellung

Zu jedem erfolgreichen Social-Media-Auftritt gehört, na klar: ein Social-Media-Konzept. Kopflose Marketing-Maßnahmen haben schließlich noch niemanden weitergebracht. Wir zeigen, was das Konzept beinhalten muss und wie du in 6 Schritten eine Strategie für Social Media erstellst!

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Strategie-Bausteine: Was beinhaltet ein Social-Media-Konzept?

Über die Frage „Brauchen wir überhaupt ein Konzept?“ muss wohl niemand groß nachdenken, der ernsthaft eine Social-Media- bzw. Content-Strategie aufstellen will. Doch ab diesem Punkt wird es schon kniffliger: Was gehört eigentlich in ein Social-Media-Konzept?

Den Anfang kannst du mit fünf Basisfragen machen:

  1. Welche Social-Media-Plattformen sind für dein Unternehmen wichtig?
  2. Was macht die Konkurrenz und was ist der eigene Status Quo?
  3. Was sind genauen Ziele, d. h. an welchen Werten wirst du Erfolge messen?
  4. Wie werden die Inhalte künftig aussehen?
  5. Wie sollen die Erfolge getrackt werden?

Das ist allerdings nur das Grundgerüst, welches wiederum in einzelne Bereiche aufgeteilt ist. Hier noch einmal die Übersicht, was den Inhalt eines solchen Konzepts ausmacht:

Das Social-Media-Konzept beinhaltet alle Maßnahmen, die durch den gezielten Einsatz von Social Media zu dem Ziel führen, welches das Unternehmen sich gesetzt hat. Diese Maßnahmen sollen die Einzigartigkeit der Marke so festigen, dass sich die User/innen voll damit identifizieren können.

Lediglich ein Social-Media-Konzept zu erstellen reicht natürlich nicht aus. Genauso wichtig ist es, am Ball zu bleiben und die Strategie laufend zu optimieren. Tracking, Analyse und regelmäßige Re-Evaluation sind Teil des Deals!

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Social-Media-Konzept erstellen – Wie geht das am besten?

Jetzt ist also klar, was in ein Konzept für Social-Media- und Content-Marketing gehört. Aber wie sieht es mit der Umsetzung aus? „Genaue Ziele“, „Inhalte“ etc. sind schließlich noch relativ schwammige Begriffe. Zeit für das 4-Säulen-Modell!

Das 4-Säulen-Modell der Social-Media-Strategie

Das Social-Media-Konzept steht und fällt mit dem Ausmaß an Präzision, das ein Unternehmen aufzuwenden bereit ist. „Wir machen zwei Facebook-Posts pro Woche und schauen uns das mal einen Monat lang an“ ist rein theoretisch auch ein Konzept, nur eben kein gutes. Weit führen wird so ein Plan beim Thema Social Media nicht.

Symbol Gehirn

Weitaus effizienter ist es, sich beim Ausarbeiten des Konzepts auf vier spezifische Bereiche zu konzentrieren.

  • Die Zielsetzung: Was ist der Status Quo und wohin soll die Reise gehen, d. h. welchen Punkt möchtest du erreichen?
  • Die Zielgruppe: Wen möchtest du erreichen und wie geht das am besten?
  • Die Plattform: Auf welcher Plattform ist die Zielgruppe primär unterwegs und welche Inhalte wollen die Leute dort sehen?
  • Die Aufgabenverteilung: Wer soll welche konkreten Aufgaben übernehmen?

Der letzte Punkt spielt eine ebenso große Rolle wie die vorherigen. Wenn nämlich nur eine Person für alles zuständig ist, ist das Risiko umso größer, dass manche Teilaufgaben untergehen. Es ist eigentlich selbstverständlich, aber Teamarbeit und strukturiertes Task-Management ersparen allen Beteiligten viel (unnötigen) Aufwand.

Anders gesagt: SMART muss das Konzept sein. Und nein, wir sind nicht auf der Capslock-Taste eingeschlafen – SMART ist ein Marketingklassiker und steht für …

  • Specific
  • Measurable
  • Achievable
  • Relevant
  • Timely

Auf Deutsch heißt das: Die Zielsetzung des Social-Media-Konzepts muss möglichst spezifisch, messbar, machbar, relevant und terminierbar sein.

Ebenfalls wichtig für ein solches Konzept ist der kollaborative Austausch. Du möchtest mehr darüber erfahren? Dann empfehlen wir dir unseren Beitrag zum Thema Social Media: Wie social bist du wirklich?


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Was ein Social-Media-Konzept für Unternehmen braucht

Alles, was wir gerade beschrieben haben, klingt auf den ersten Blick nicht so kompliziert. Ziele festlegen, eine Plattform wählen, Aufgaben verteilen … ist doch alles logisch, oder? Theoretisch ja, in der Praxis zeigt sich jedoch oft, dass der Teufel im Detail liegt.

Ein Social-Media-Konzept braucht ein wirklich klar definiertes Ziel. Wenn der Plan aber ist, dieses Ziel durch strikt offensive Werbeanzeigen zu erreichen, ist das nicht der durchdachteste Ansatz. Niemand, und wirklich niemand sieht heute noch gerne klassische Werbung. Die Content-Strategie muss daher so nutzerzentriert sein wie möglich. Immerhin geht es um das Thema Social Media: Wer den sozialen Faktor vernachlässigt, hat schon verloren.

Nicht zuletzt solltest du dir außerdem einen Plan B überlegen, wenn du dein erstes Social-Media-Konzept entwickelst: Was wird unternommen, wenn die festgesetzten Ziele einfach außer Reichweite bleiben und das bisherige Konzept nicht aufgeht? Wenn du eine Strategie für den „Notfall“ in der Hinterhand hast, kommst du im Zweifelsfall nicht so schnell ins Schwitzen und kannst rechtzeitig reagieren.

Welche sozialen Medien gibt es? Eine kleine Liste

Der Kanal muss stimmen, so viel steht fest. Denn jede der Social-Media-Plattformen hat sich auf ein eigenes Publikum spezialisiert und zieht damit auch eine eigene Zielgruppe an, die für dich – je nach Geschäft – vielversprechend oder uninteressant sein kann. So sind Pinterest und Instagram beispielsweise stark Bild- und Text-orientiert, das Raketenstarter-Netzwerk TikTok ist hingegen auf kurze Videoclips für eine breite Altersgruppe fokussiert.

Hier eine kleine – längst nicht vollständige – Auswahl der wichtigsten Sozialen Medien für Content-Marketing:

In 6 Schritten zum Marketingkonzept für Social Media

Schritt 1: Unternehmensziele in der Übersicht – was für Ziele gibt es überhaupt?

Das eine Ziel des Social-Media-Konzepts zu formulieren, ist schlicht und einfach nicht möglich. Für jedes Unternehmen gibt es gewisse Ziele, die sinnvoller sind als andere. Deshalb können wir an dieser Stelle nur einige von vielen möglichen konkreten Zielen vorschlagen.

  • die Reichweite steigern
  • mehr Conversions
  • starke Kundenbindung
  • das Image aufpolieren bzw. den Branding-Effekt verstärken
  • Kooperationen mit Influencern, um die Bekanntheit zu steigern
  • besserer Kundenservice
  • Wissen vermitteln und sich dadurch einen Expertenstatus aufbauen
  • Entertainment
  • User Generated Content sammeln

Ganz egal, welche Ziele du wählst: Lege immer fest, welche konkrete Marke du erreichen möchtest. Brich das übergeordnete Ziel so weit herunter wie möglich, z. B. indem du ein Brainstorming in versammelter Runde veranstaltest: Erst, wenn niemand mehr fragen kann „Aber wie soll das gehen und was soll das bringen?“, ist das Ziel spezifisch genug.

Bei aller Begeisterung müssen wir jedoch auch sagen: Bleibe bei der Zielsetzung realistisch. Was sich tatsächlich umsetzen lässt, hängt immer vom Marketingbudget ab und davon, wie viele Teammitglieder an dem Projekt mitarbeiten können.

Schritt 2: Bestandsaufnahme der Social-Media-Präsenz

Neben dem Ziel kommt es genauso sehr darauf an, von welchem Punkt man eigentlich startet. Wie schon bei der Ressourceneinschätzung ist dabei in erster Linie schonungslose Ehrlichkeit gefragt. Natürlich kannst du beim Status Quo beschönigen, was das Zeug hält – doch das wird früher oder später Auswirkungen haben.

Pflaster ab und los geht’s: Die folgenden Fragen solltest du dir bei der Bestandsaufnahme stellen!

  • Wo steht die Brand aktuell in Bezug auf Social-Media-Aktivitäten und -Präsenz auf diesen Plattformen?
  • Stichwort Social-Media-Monitoring: Wie wird auf Social-Media-Plattformen über dein Unternehmen gesprochen?
  • Wurde bisher viel unnütze Arbeit investiert und wenn ja, was könnte schief gelaufen sein?
  • Wie erfolgreich dürften – gemessen daran – die nächsten geplanten Maßnahmen sein?
  • Wird bereits strukturiert geplant oder ist alles noch reiner Blindflug? Welche Struktur gibt es schon?
  • Welche Inhalte wurden schon auf welcher Plattform veröffentlicht? Doppelte Inhalte sind ein No-Go, dokumentiere deshalb unbedingt deine bisherige Aufstellung in einer ausformulierten Content-Strategie.
  • Was funktioniert bei der Konkurrenz gut und wo sollte die eigene Brand dringend aufholen?

Schritt 3: Die Zielgruppe – wen soll der Content erreichen?

Menschen anzusprechen, die keine Verwendung für das angebotene Produkt bzw. die Dienstleistung haben, ist sinnlos. Dementsprechend kann es nicht das Ziel von Content-Marketing sein, „so viele Leute wie möglich“ oder „alle!“ erreichen zu wollen.

Symbol Zielgruppe

Sondern? Ganz einfach: Lege Buyer Personas an, z. B. mit einem Tool wie Make-My-Persona. Wichtig ist, dass es nicht nur eine einzige wird, sondern mehrere Buyer Personas – Du willst dein Produktschließlich nicht nur an eine Person verkaufen, oder?

Gehe bei diesen fiktiven Persönlichkeiten am besten bis ins kleinste Detail. So bekommst du eine realistischere Vorstellung davon, wen du ansprechen wirst. Suche Stockfotos zur Visualisierung, halte Interessen fest, den Familienstand, die Ausbildung, die aktuelle Berufssituation, …

Um hier reale Daten zu sammeln, kann dir auch eine umfassende Social-Media-Analyse mit den richtigen Tools weiterhelfen. Gruppiere die einzelnen Buyer Personas anschließend in passenden Einheiten zusammen. Nun solltest du schon ein ziemlich genaues Bild davon haben, was deine Zielgruppe(n) auszeichnet.

Schritt 4: Die richtigen Social-Media-Plattformen festlegen

„Do It For The Gram“ versus „Business, Baby!“: Jetzt geht es darum, eine passende Plattform zu finden. Kein Soziales Netzwerk eignet sich für jede Zielgruppe und jede Art Content. Bei der Frage, welcher Kanal am besten zu deinen Zielen und deiner Zielgruppe passt, geht es nicht zuletzt darum, welchen Content du veröffentlichen möchtest.

Dies ist der Box-Titel
Soll es vor allem Text sein? Bilder, Videos, Kreativ-Content? Geht es in erster Linie um Produktverkauf? Eine Dienstleistung? Mit anderen Worten: Welche Medienformate eignen sich am besten, um das eigene Angebot zu vermitteln?

Achtung: Bleibe auch an diesem Punkt realistisch! Wenn nicht genug zeitliche und/oder finanzielle Ressourcen zur Verfügung stehen, um aufwendigen Content zu produzieren, musst du dir wohl oder übel einen anderen Weg suchen.

Schritt 5: Konkrete Social-Media-Maßnahmen bestimmen

Die eigentliche Action kann erst beginnen, wenn du weißt, welche Maßnahmen für das Content-Marketing konkret umgesetzt werden sollen. In diesem Kontext solltest du dich als nächstes fragen:

  • Welches Content-Format ist am besten geeignet?
  • Welcher Text passt dazu?
  • Wann ist der beste Zeitpunkt zum Posten?
  • Wie viel Zeit bleibt für die Follow-up-Betreuung? Das Posten allein reicht nicht!
  • Wie viel Budget steht für die Promotion der Posts zur Verfügung?

Social-Media-Ads sind eine praktische Möglichkeit, neue Posts zu promoten. Sponsored Posts bekommen mehr Aufmerksamkeit – wie’s geht, erfährst du u. a. in unseren Guides zu Instagram AdsFacebook Ads und TikTok-Ads!

Schritt 6: Planungstools und Redaktionsplan für das Social-Media-Konzept bestimmen

Ziele, Zielgruppe, Kanal, Content? Check! Bleibt nur noch der letzte und nicht minder wichtige Schritt: die Verwaltung und Aufgabenverteilung. Und nein, darum kommt man nicht herum, wenn man ein sauberes Social-Media-Konzept erstellen und nicht ein heilloses Durcheinander heraufbeschwören will …

Symbol Planung

Deshalb: Dokumentiere alles und achte darauf, dass in der Planungsphase immer alle Beteiligten am selben Dokument arbeiten. Nutze statt zehn verschiedenen Einzelversionen eines Dokuments auf dem jeweiligen Desktop also lieber die Dokument-Bearbeitung im Cloud-Speicher o. Ä.

Einheitlichkeit ist genauso gefragt, wenn es um die verwendeten Tools geht. Egal, ob du mit dem guten alten Excel-Sheet arbeitest oder mit einem speziellen Planungstool – wichtig ist nur, dass alle Teammitglieder konsequent die gleiche Software verwenden.

Bleibt noch ein letzter Punkt: Wer soll welche Aufgaben übernehmen und welcher Zeitaufwand wird dafür nötig sein? Hier ein paar wichtige Fragen für die Einteilung!

  • Wer sind die Verantwortlichen für bestimmte Social-Media-Aktivitäten?
  • Das Timing: Wann wird veröffentlicht, wann erfolgt die Freigabe? Wann sollen zum ersten Mal Erfolge gemessen werden?
  • Wann sind die Deadlines für welche Arbeitsschritte?
  • Welche thematischen Kategorien soll es geben?
  • Welcher Zeitaufwand ist realistisch?
  • Wann und mit wieviel Zeitaufwand soll bestehender Content überarbeitet werden?
  • Wer kümmert sich um alles, was mit rechtlichen Aspekten zu tun hat?

Wir haben es bereits erwähnt, aber man kann es nicht oft genug sagen: Was auch immer du planst, dokumentiere es. Denn je länger ein Projekt läuft und je mehr man daran tüftelt, desto schneller geraten Details in Vergessenheit. Mal ehrlich: „Das merk ich mir bestimmt“ haben wir doch alle schon einmal behauptet …

Strategie-Umsetzung und Analyse

Wenn du alle Schritte befolgt hast, solltest du nun ein solides Social-Media-Konzept haben. Nicht schlecht! Jetzt kann es losgehen mit der eigentlichen Content Creation für Social Media. Bei aller Leidenschaft für das Erstellen der Inhalte darf beim Content-Marketing allerdings auch die Analyse nicht fehlen!

Dies ist der Box-Titel
Social-Media-Analytics sind das A und O für eine erfolgreiche Strategie. Denn kaum ein Bereich im Online-Marketing ändert sich so schnell wie Trends auf Sozialen Netzwerken. Was heute bestens funktioniert, kann morgen ein alter Hut sein. Nicht zuletzt deshalb ist Social-Media-Marketing so spannend – langweilig wird es jedenfalls nie!

Deshalb erfordert dieser stetige Wandel konstante Analysen: Was funktioniert bei der Konkurrenz und bei der eigenen Brand? Was scheint nach und nach so gar keine Erfolge mehr zu bringen? Welche Megatrends stehen schon vor der Tür, die man selbst ideal umsetzen könnte?

Außerdem: Verwende Social-Listening-Tools, um immer up-to-date über die Stimmungslage der Zielgruppen zu deinem Unternehmen zu sein. Hast du erst ein Tool, das dir hilft, Kommentare und Posts – in welchen sich User über dich äußern – zu erkennen, kannst du sofort auf Fragen, Anregungen, Beschwerden oder Probleme reagieren sowie Reaktionen darauf beobachten.

Unterm Strich können wir festhalten: „Never change a winning team“ gilt eindeutig nicht, was Social-Media-Konzepte betrifft. Teste, was das Zeug hält, bleibe deinen Zielgruppen gegenüber aufmerksam und sei flexibel genug, um deine Strategie immer wieder anzupassen!

Kosten: Wie teuer ist ein Social-Media-Konzept bzw. die Vorlage?

Real talk: Sich um ein Social-Media-Konzept zu kümmern, kostet Zeit und Geld. Wie viel Geld genau, lässt sich pauschal unmöglich sagen, denn der finanzielle Aufwand ist immer projektabhängig. Ja, konkrete Zahlen wären an dieser Stelle natürlich praktischer – aber eben kein verlässlicher Anhaltspunkt.

Die Kosten hängen stark davon ab, welchen Weg du gehen willst:

  • Sich selbst um das Konzept zu kümmern, kostet erstens Zeit für Planung, Erstellung und Monitoring. Zweitens fallen Kosten für die Content-Produktion an (Fotos, Videos, Text, Editing, …).
  • Externe Dienstleister berechnen den Preis u. a. danach, ob du nur ein Social-Media-Konzept erstellst, das du anschließend selbst umsetzt, oder ob auch die Umsetzung betreut werden soll. Im zweiten Fall sparst du dir wiederum die Kosten für Tools und Mitarbeiterressourcen.

Der Leitfaden im Überblick: das Einmaleins für Social-Media-Konzepte

Im Grunde ist das Social-Media-Konzept wie das Fundament beim Hausbau: Schlampige Arbeit bringt die ganze Sache früher oder später ins Wackeln. Sorgfältige Arbeit und die Investition in Qualität wiederum machen sich bezahlt.

In diesem Sinne: Nimm dir Zeit dafür, Ziele, Zielgruppen, Plattform(en) und Content zu planen, und werte deine Maßnahmen regelmäßig aus. Dann kann schon gar nicht mehr viel schiefgehen bei der Social-Media-Strategie. Viel Erfolg!

Bist du bereit, loszulegen? Bringe dein Marketing auf ein neues Level. Schreibe uns eine kurze Nachricht, damit wir uns anschauen können, wie wir deine Ziele erreichen.