4 Gründe, warum du noch heute deinen ersten Gastbeitrag schreiben solltest

So ein Corporateblog ist schon was Schönes – hier kannst du deinem Know-how freien Lauf lassen, deinen Lesern mit Praxistipps helfen und so deine Expertenstellung im Netz und darüber hinaus stärken. Das Problem dabei: Bis dein Unternehmensblog eine entsprechende Reichweite und damit eine Leserschaft aufgebaut hat, kann es ein wenig dauern. Du musst also versuchen, deinen Empfängerkreis auszubauen. Und das schaffst du, indem du Gastbeiträge für andere (etablierte) Webseiten oder Blogs schreibst. Das ist jedoch nur einer von vielen Gründen, warum du noch heute deinen ersten Gastbeitrag schreiben solltest.

Grund #1: Du baust deine Reichweite aus

Kommen wir noch einmal auf die Reichweite zurück, denn sie ist ganz entscheidend, wenn es um die Entscheidung geht, mit Gastbeiträgen zu beginnen (oder nicht). Überleg dir folgendes: Du hast einen eigenen Blog, aber nur wenig Traffic – ganz egal, wie gut deine eigenen Artikel sind, wenn Sie keiner liest, weiß keiner, wie gut sie tatsächlich sind. So einfach ist das.

Gehst du nun auf einen etablierten Blog zu, der mehr Traffic hat, bekommen die Leser deinen Content präsentiert – und schon ist dein Know-how an der richtigen Stelle angekommen, nämlich bei Lesern, die sich für deine Inhalte interessieren. Und das wird letztendlich auch wieder Traffic für deine eigene Webseite bedeuten.

Grund #2: Du stärkst deine Expertenstellung

Wenn du Gastbeiträge schreiben möchstest, ist es natürlich entscheidend, dass du einen Blog oder eine Webseite findest, auf Experteder deine Themen „Sinn“ machen – schreibst du über Marketingthemen, solltest du dir entsprechende Fachportale suchen. So haben wir es beispielsweise bei unserem Gastbeitrag auf allfacebook.de gemacht.

Indem du deine Artikel einem Fachpublikum beziehungsweise deiner Zielgruppe präsentierst, wirst du mit der Zeit als Experte auf diesem Gebiet wahrgenommen – Voraussetzung ist natürlich, dass deine Beiträge entsprechend gut sind. Benötigt nun einer der Leser deine Produkte oder Dienstleistungen bist du eine Anlaufstelle dafür und kannst so sogar über Gastbeiträge (langfristig und nachhaltig) verkaufen.

Grund #3: Du knüpfst neue Kontakte

Ein gutes Kontaktnetzwerk ist äußerst wichtig, denn über diese Verbindungen entstehen nicht selten neue Geschäftsbeziehungen – indem du deine Reichweite erhöhst, vergrößerst du dein Netzwerk, kannst dich mit Experten austauschen und wichtiges Feedback oder neue Erkenntnisse gewinnen. Wenn das kein Grund ist, mit Gastbeiträgen zu beginnen, weiß ich auch nicht.

Grund #4: Du bekommst einen Link für dein Ranking

Nehmen wir mal an, alle bisher genannten Gründe sind dir zu wenig, dann bleibt immer noch der SEO-Faktor. Jeder Link, der auf deine Webseite verweist, ist gut für dein Ranking – die Hauptsache ist, dass das Thema deines Gastbeitrags zur Veröffentlichungsplattform und deiner Webseite passt. Ist das der Fall, hast du einen hochwertigen und natürlichen Backlink, der SEO-Gold wert ist.

Du siehst: Es gibt viele Gründe, warum Gastbeiträge deinem Business auf die Sprünge helfen. Wenn du also sowieso bereits einen eigenen Unternehmensblog führst und dir das Schreiben von neuen Beiträgen keine Probleme bereitet, dann solltest du deine Fühler ausstrecken und auf andere Webmaster zugehen, um dein Know-how mit anderen zu teilen. Übrigens: Wenn du wissen möchtest, wie du am besten auf andere Webmaster zugehst, um die Möglichkeiten eines Gastbeitrages zu erfragen, solltest du dir diesen Beitrag von Evergreen Media anschauen – dort erfährst du alles, was du wissen musst. Also: Worauf wartest du noch?

Keyvan

Es gab genau zwei Möglichkeiten: Entweder ich rege mich weiter über vermeintliche Social Media und Content Marketing "Profis" auf oder ich tue etwas dagegen - ich habe mich für Letzteres entschieden und gründete gemeinsam mit meinem Co-Partner die Hamburger Social Media Agentur media by nature, denn: Wir lieben Facebook, Instagram, Twitter & Co. und wissen genau welche Taktiken hier für langfristige und nachhaltige Ergebnisse sorgen. Übrigens: meinen Kaffee trinke ich immer schwarz und freie Minuten gehören voll und ganz meiner kleinen Familie zuhause.