LinkedIn Marketing

 

Sie wollen Leads generieren und B2B-Marketing betreiben? Dann sollten Sie so schnell wie möglich mit LinkedIn Marketing beginnen! Auf dieser Plattform können Sie Brand Awareness erzeugen und mit der richtigen Strategie die perfekten Businesspartner finden. Wie LinkedIn funktioniert, was ein optimales LinkedIn-Unternehmensprofil ausmacht und mit welchen Tricks Sie Ihr Netzwerk ausbauen können, zeigen wir Ihnen hier!

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Was ist LinkedIn?

LinkedIn ist ein soziales Netzwerk, bei dem es vor allem darum geht, Geschäftskontakte zu knüpfen. Das gilt für Einzelpersonen auf Jobsuche sowie für B2B-Marketing. B2B steht für Business to Business, und genau diese Kommunikation passiert auf LinkedIn: Die Plattform ist eine potenzielle Goldgrube, um Leads zu generieren und das berufliche Netzwerk zu erweitern.

Ob Sie nun nach Arbeitskräften für Spitzenpositionen suchen, nach vielversprechenden Absolvent/innen oder doch nach Investoren für ein neues Projekt: Bei LinkedIn werden Sie ziemlich sicher fündig.

Noch nicht überzeugt, ob LinkedIn in Ihre Social-Media-Strategie passt? Dann sollten wir vielleicht noch erwähnen, dass…

  • laut LinkedIn stolze 76 Prozent aller B2B-Einkäufer lieber mit Firmen arbeiten, die ihnen vom eigenen professionellen Netzwerk empfohlen wurden.
  • …in der DACH-Region rund 14 Millionen Menschen dieses Netzwerk nutzen (Stand: Ende November 2019).

Auf LinkedIn können Sie sich in einem professionellen Rahmen optimal in Szene setzen und als Unternehmen einen kompetenten, sympathischen ersten Eindruck hinterlassen. Plus: Die Menschen, auf die Sie hier treffen, sind ebenso auf der Suche nach Businesskontakten, aus denen sich mehr machen lässt als reiner Smalltalk.

 

Wie funktioniert LinkedIn?

Das Grundprinzip hinter LinkedIn ist einfach: je mehr Engagement ein Beitrag hervorruft, desto höher die Sichtbarkeit. Bewertet wird das Ganze – vereinfacht gesagt – in mehreren Schritten.

  1. Der Algorithmus bewertet die Qualität des Beitrags und gibt ihn frei, sofern er den Post nicht als Spam ansieht.
  2. Nach der Freigabe wird die Interaktionsrate gemessen.
  3. Wenn sie niedrig ausfällt, bewertet der Algorithmus erneut die Qualität und prüft v. a. die Glaubwürdigkeit/Relevanz des Profils, von dem der Post stammt.
  4. Im letzten Schritt prüfen echte Redakteur/innen den Beitrag und achten dabei ebenfalls wieder auf Relevanz und Seriosität.

 

Wie bei jedem anderen sozialen Netzwerk heißt es also auch bei LinkedIn Marketing: Engagement fördern ist angesagt!

 

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Kosten: Wie teuer ist ein LinkedIn-Unternehmensprofil?

Sie können bei LinkedIn entweder ein kostenloses Standardprofil anlegen oder das Profil zum Premium-Status upgraden. Was das kostet und was Sie davon haben, erklären wir im Anschluss!

Was kostet ein LinkedIn-Profil?

Das Standard-Profil bei LinkedIn ist, wie gesagt, kostenlos. Hier gilt eher „Zeit ist Geld“ – der LinkedIn-Account will schließlich gepflegt werden. Sobald Sie jedoch Analytics verwenden oder LinkedIn wirklich zu Business-Zwecken nutzen wollen, könnte ein Premium-Paket interessant werden. Zur Auswahl stehen vier Varianten:

ThemenbereichKosten pro Monat
CareerRund 30 Euro
BusinessRund 45 Euro
SalesRund 60 Euro
MitarbeitersucheRund 90 Euro

Premium-Vorteile bei LinkedIn

Mit einem Premium-Paket bekommen Sie Zugang zu weiteren Tools. Unter anderem können Sie InMail-Nachrichten auch an jene Personen verschicken, die noch nicht zu Ihren LinkedIn-Kontakten zählen.

Wie viele Nachrichten das sind, hängt vom gewählten Paket ab; bei „Recruiter Lite“ sind es z. B. 30 pro Monat.

Außerdem können Sie mit LinkedIn Premium sehen, wer Ihr Profil besucht hat und haben – je nach Tarif – Zugriff auf Weiterbildungskurse (LinkedIn Learning) und Analytics. Ob sich so ein Upgrade lohnt, hängt ganz von der Zielsetzung ab.

Eine Person, die „nur“ auf Jobsuche ist, muss vielleicht nicht unbedingt Geld in LinkedIn Premium investieren. Bei einem Unternehmen, das auf Analysewerte angewiesen ist, sieht die Sache schon wieder ganz anders aus.

 

Crashkurs: Wie Sie in 6 Schritten das LinkedIn-Unternehmensprofil anlegen

Wenn Sie eine brandneue LinkedIn-Seite für Ihr Unternehmen anlegen wollen, brauchen Sie dafür zunächst ein privates Profil (bzw. eines, das als Administrator festgelegt werden kann). Bereit? Dann kann es auch schon losgehen:

#1: Die Unternehmensseite anlegen

Gehen Sie auf die Startseite von LinkedIn Marketing Solutions. Hier können Sie unter „Jetzt starten“ auf „Unternehmensseite erstellen“ klicken. Es öffnet sich eine Maske, in der Sie sich zunächst mit Ihrem LinkedIn-Profil einloggen. Danach können Sie den Brand-Namen und die dazugehörige URL eingeben (Achtung: sie kann später nicht mehr geändert werden).

 

 

 

Alternativ können Sie die Seite anlegen, indem Sie sich in Ihr Profil einloggen und unter „Apps“ auf „Unternehmensseite erstellen“ klicken.

 

#2: Die Informationen zum Unternehmen

An dieser Stelle sind die Hard Facts zu Ihrem Unternehmen gefragt: Um welche Branche geht es? Wie groß ist das Unternehmen, d. h. wie viele Mitarbeiter/innen gibt es? Wann wurde die Firma gegründet, und wo sind die Standorte?

 

#3: Die Firmenbeschreibung

In der Beschreibung können Sie mit 2.000 Zeichen erklären, was Ihr Unternehmen ausmacht. Und damit meinen wir nicht leere Phrasen wie „Teamwork, Flexibilität und kundenorientiertes Arbeiten“. Nein, wer Ihr Profil besucht, soll sofort sehen können, was Sie einzigartig macht. Was sind Ihre Spezialgebiete? Warum lohnt es sich, mit Ihnen Kontakt aufzunehmen?

Bauen Sie in die Beschreibung außerdem Keywords und einen Link zu Ihrer eigentlichen Firmenwebsite ein und erhöhen Sie dadurch Ihre Sichtbarkeit. Besonders wichtig sind übrigens die ersten 156 Zeichen, denn sie werden im Google-Snippet als Vorschau angezeigt.

#4: Profilbild, Bannerfoto und Slogan festlegen

Was die Bilder auf der Unternehmensseite betrifft, gilt zuallererst: Seriös muss es sein! Am besten eignet sich für das Profilbild ganz einfach das Firmenlogo oder ein Portraitfoto, wenn es ein bestimmtes Gesicht zur Marke gibt. Empfohlen werden diese Maße:

  • Profilbild: 300 x 300 Pixel
  • Banner/Titelbild: 1.536 x 768 Pixel

 

Der Slogan ist jener Text, der direkt unter dem Profilbild steht und die erste Information, die jemand auf Ihrem Profil liest – hier sollte eindeutig nicht irgendetwas stehen! Halten Sie den Slogan im Zweifelsfall schlicht und aussagekräftig. Bei Googles LinkedIn-Seite sieht das beispielsweise so aus:

#5: das Profil veröffentlichen

Sobald Sie alle Informationen fertig eingegeben haben, können Sie Ihr Profil schon veröffentlichen – da ist es also, das neue Wundermittel für Business-Networking! Oder? Theoretisch ja, praktisch prüfen Sie am besten gleich noch einmal nach, ob wirklich alles wie gewünscht angezeigt wird. Falls ja: wunderbar! Falls nein: lieber sofort alle kleinen Fehler ausmerzen, bevor später vielleicht etwas untergeht.

#6: Administratoren festlegen

Abschließend können Sie über den Reiter „Administrator-Tools“ noch festlegen, wer die LinkedIn-Seite verwalten darf. Achtung: Die Admin-Rolle kann man nur Personen zuweisen, mit denen man schon als LinkedIn-Kontakt vernetzt ist. Nicht zuletzt deshalb lohnt es sich, Mitarbeiter/innen gleich als Kontakte hinzuzufügen.

Tipps: Welche Möglichkeiten bietet LinkedIn für Unternehmen?

Sie wollen nicht einfach irgendein LinkedIn-Unternehmensprofil, sondern ein richtig gutes? Dann lesen Sie am besten gleich weiter – im Anschluss erklären wir, welche Features Sie beim LinkedIn Marketing nutzen können!

LinkedIn-Werbung (Ads)

Ads-Kampagnen funktionieren bei LinkedIn ganz ähnlich wie Facebook Ads. Analog zum Ads Manager bei Facebook können Sie bei LinkedIn Ads verschiedene Formen von Werbeanzeigen verwalten (z. B. Lead Ads).

Es gibt sogar einen LinkedIn Pixel, den sog. Insight Tag. Genau wie der Facebook Pixel wird er im Quellcode der Webseite integriert und ermöglicht so Retargeting und Conversion Tracking.

Sie können mit LinkedIn Ads also Traffic auf einer bestimmten Landingpage generieren, die entweder auf LinkedIn selbst oder natürlich auf Ihrer Firmenseite sein kann.

Auf diese Weise lassen sich gewisse Inhalte an eine ganz bestimmte Zielgruppe promoten. Die legen Sie – wieder wie bei Facebook-Werbung – selbst fest und grenzen beispielsweise nach Alter, Karrierelevel und Interessen ein.

Und wie sieht die Werbung dann konkret aus? Nun ja: Bei Social Advertising auf LinkedIn haben Sie mehrere Werbeoptionen zur Auswahl.

  • Dynamic Ads (Display/Follower/Spotlight/Carousel Ads)
  • Sponsored InMails – Das sind personalisierte Nachrichten, die direkt im Postfach der User/innen landen
  • Text-Anzeigen rechts neben dem Newsfeed (Text und ein kleines Bild)

 

Darüber hinaus gibt es noch Sponsored Content: Er wird in den Newsfeed integriert und als „gesponsert“ markiert. Gesteuert werden alle Ads-Kampagnen über den Campaign Manager. Er zeigt Ihnen unter anderem demografische Angaben über die Personen, die die beworbene Seite angeklickt haben. Das System funktioniert nach PPC oder CPI, d. h. Sie bezahlen nur für tatsächlich getätigte Klicks.

LinkedIn-Gruppen

Wer LinkedIn-Marketing sagt, muss auch LinkedIn-Gruppen sagen… oder so ähnlich. Fakt ist jedenfalls, dass Sie in diesen Gruppen besser Networking betreiben können als irgendwo sonst. In den Gruppen bauen Sie den guten Ruf Ihres Unternehmens auf, indem Sie…

  • …passenden Content beisteuern.
  • …Vordenkerstellung annehmen.
  • …relevante Diskussionsbeiträge liefern.

Gleichzeitig bleiben Sie in den Gruppen auf dem neuesten Stand und können vielleicht sogar die eine oder andere Idee sammeln.

Und wie findet man passende LinkedIn-Gruppen? Das geht entweder über die Suchfunktion – u. a.  deshalb spielen Keywords in der Beschreibung eine wichtige Rolle – oder über Vorschläge von LinkedIn. Achtung: Es geht nicht nur darum, einer Gruppe beizutreten, sondern vor allem darum, was man dann daraus macht. Deshalb im Anschluss 3 Tipps zu LinkedIn-Gruppen!

 

  1. Das A und O ist es in LinkedIn-Businessgruppen nicht zu ichbezogen zu handeln. Klar, alle in der Gruppe wissen, dass es eigentlich jedem um die Vermarktung des eigenen Unternehmens geht. Das heißt aber nicht, dass Sie jeglichen Content von außen einfach ignorieren sollen. Teilen Sie ruhig externe Inhalte und geben Sie Quellen sowie im richtigen Kontext Links zu Ihren eigenen Landingpages an: Die Mischung macht’s.
  2. Für größere Unternehmen ist es eine Überlegung wert, selbst eine Gruppe in der eigenen Nische zu erstellen. Hier können Sie moderieren bzw. Mitglieder sammeln und Ihr Netzwerk noch gezielter ausbauen. Mit anderen Worten: Sie können die Diskussion machen, statt nur mitzumachen!
  3. Sehen Sie sich im Analytics Dashboard die Gruppenstatistiken Dort erfahren Sie so einiges über die Eigenschaften der Gruppenmitglieder und können noch gezielteres Targeting betreiben.

LinkedIn-Fokusseiten (Showcase Pages)

Nehmen wir an, Ihr Unternehmen bietet viele verschiedene Services oder Sie haben ein Angebot, das Sie ganz besonders hervorheben möchten. Wenn Sie alles gesammelt auf einer LinkedIn-Unternehmensseite präsentieren, kann es früher oder später unübersichtlich werden. Also, was tun?

Genau für solche Fälle bietet LinkedIn die sogenannten Fokusseiten (engl. Showcase Pages). Das sind eigene Landingpages für alle Personen, die nur bestimmten Inhalten eines Unternehmens folgen wollen. Sie können maximal 10 Fokusseiten erstellen, etwa für unterschiedliche Service-Leistungen oder Produktwelten.

Wenn Sie z. B. das Microsoft-LinkedIn-Profil besuchen, sehen Sie am rechten Bildschirmrand (Desktop) die Option „Verbundene Seiten“. Beim Klick öffnet sich eine Übersicht aller Fokusseiten, was im Fall von Microsoft so aussieht:

 

Mehrsprachigkeit bei LinkedIn Marketing

LinkedIn macht es möglich, die Firmenseite in mehreren Sprachen zu präsentieren, genauer gesagt in bis zu 20 davon. Bei dieser Option werden die Beschreibung und der Name des Unternehmens automatisch in die Zielsprache übertragen. Auch gepostete Updates werden Nutzer/innen mit der jeweiligen Spracheinstellung dann in dieser Sprache angezeigt.

Zu diesem Feature sei allerdings gesagt, dass es – anders als Ads oder Gruppen – keines ist, das pauschal alle Unternehmen auf LinkedIn brauchen. Es mag selbstverständlich klingen, aber: Ein KMU mit starkem Fokus auf eine bestimmte Region muss keine Zeit darauf verwenden, ein mehrsprachiges LinkedIn-Unternehmensprofil einzurichten.

Nahbarkeit durch aktive Mitarbeiter

Wir haben es bereits anklingen lassen: Bitten Sie Ihr Team, sich bei LinkedIn anzumelden bzw. ihre Position im Unternehmen dort anzugeben! Denn Mitarbeiter/innen, die das tun, scheinen automatisch auf Ihrer Firmenseite auf.

Was das bringt? In erster Linie macht es das Unternehmen authentisch, denn so können sich Profilbesucher/innen gleich ein Bild von den Gesichtern hinter der Firma machen. Und was funktioniert wohl besser: vage Beschreibungen à la „unser Team…“ oder eine Reihe von Portraitfotos? Eben.

Content Marketing auf LinkedIn: 5 Grundregeln

Nützliche, aktuelle Inhalte sind auf LinkedIn die einzig wahre Währung, und dementsprechend hohe Priorität sollte für LinkedIn-Profis guter Content haben. Im Anschluss haben wir Ihnen 5 goldene Regeln zusammengestellt, die Sie für Content Marketing bei LinkedIn kennen sollten!

1 Posten Sie regelmäßig.

LinkedIn schläft nie, genau wie jedes andere soziale Netzwerk eben. Ruhen Sie sich deshalb nie auf erfolgreichen Postings aus, sondern bleiben Sie konstant bei Ihrer Content-Strategie. Abwechslungsreichtum und Relevanz sind gefragt, weshalb Sie auf Ihrem Profil gut und gerne bis zu fünfmal pro Woche hochwertige Inhalte teilen sollten.

Das absolute Minimum ist ein Post pro Woche – orientieren Sie an der Posting-Frequenz der Konkurrenz! Sollte doch einmal eine längere Pause anstehen, weisen Sie am besten in einem separaten Post explizit darauf hin.

2 Posten Sie unterschiedliche Medienformate.

Bei LinkedIn ist es nicht mit ein paar Inspirational Quotes getan, sondern hier geht es um längeren Content, vollgepackt mit Informationen. Trotzdem: Posten Sie nicht nur reinen Text! Setzen Sie möglichst auch andere Formate ein, v. a. Bilder und Infografiken oder idealerweise sogar eigene Videos. Die Organisation WWF zum Beispiel setzt das so um:

 

Videos werden im Feed übrigens automatisch abgespielt. Sofern Sie einen eigenen YouTube-Channel haben, können wir die Verknüpfung mit LinkedIn deshalb nur empfehlen. Achtung: Wie Facebook oder Instagram gibt LinkedIn die Videos zunächst ohne Ton wieder – Untertitel nicht vergessen!

3 Posten Sie Sponsored Content.

Ein gesponserter Beitrag erlaubt hohe Sichtbarkeit auf jedem Gerät, sei es Tablet, Smartphone oder Desktop. Zugegeben, Sponsored Content ist nicht die billigste Werbevariante bei LinkedIn, doch dafür erscheint der Inhalt so im Newsfeed eines größeren Publikums. Gekennzeichnet ist der Post durch den Hinweis „Gesponsert“:

4 Posten Sie nur relevante Inhalte.

Eine gewisse Frequenz an Postings beizubehalten, kann gelegentlich stressig werden. Nichtsdestotrotz sollten Sie wirklich nur das posten, was für Ihre Branche relevant ist. Wenn auf die Frage „wen interessiert das eigentlich?“ erst einmal ein langes Schweigen folgt, ist der Post ziemlich sicher noch nicht perfekt…

Relevant sind neben fachlich-informativem Content beispielsweise Updates zu großen Veränderungen in Ihrem Unternehmen. Genauso können Sie freie Stellen posten oder auf bevorstehende bzw. vergangene Events hinweisen, wie es HBO in unserem Beispiel tut:

 

5 Posten Sie nativen Content.

Grundsätzlich soll ein LinkedIn-Profil ja als Brücke zu einer bestimmten Landingpage oder zur Firmenwebsite fungieren. Was liegt da näher, als externe Links zum Unternehmensblog, zum YouTube-Channel etc. zu posten? Und haben wir nicht genau das gerade erst empfohlen?

Nun ja: Externe Inhalte sind ganz eindeutig wichtig. Ebenso wichtig ist jedoch Content, den Sie direkt auf LinkedIn selbst veröffentlichen. Tatsächlich empfiehlt LinkedIn sogar, dass nur ein Fünftel der Posts von externen Plattformen kommen sollte.

Nutzen Sie deshalb unbedingt auch die Publishing-Plattform Pulse. Damit bietet LinkedIn die Möglichkeit, nativen Content zu erstellen; Sie müssen nur im Newsfeed auf „Schreiben Sie einen Artikel“ klicken und gelangen so zu dieser Ansicht:

LinkedIn effektiv nutzen: wie Sie ein B2B-Netzwerk aufbauen

Viele LinkedIn-Kontakte zu haben ist gut. Wirklich aktiven Kontakt zu haben, ist noch viel besser. Warten Sie nicht darauf, dass Interessent/innen auf Sie zukommen, sondern arbeiten Sie aktiv an Ihrem B2B-Netzwerk, und zwar so:

  • Treffen Sie Ihre LinkedIn-Kontakte persönlich! Mit der Event-Funktion können Sie Veranstaltungen erstellen und vernetzte Kontakte einladen.
  • Beteiligen Sie sich aktiv an Diskussionen, und zwar auf respektvolle, professionelle Weise.
  • Interagieren Sie mit Beiträgen. Seit einiger Zeit gibt es wie bei Facebook einige Social Reactions: Like, Beifall, Love, Insightful und Curious.
  • Think big, was das Netzwerk betrifft – behalten Sie neben Ihren Kontakten zudem deren Kontakte im Auge!

3 gute Gründe für LinkedIn Marketing

Neben Xing, dem großen Konkurrenten in der DACH-Region, ist LinkedIn das bislang relevanteste Business-Netzwerk. Falls Sie aber noch zögern, ob LinkedIn für Ihr Unternehmen nötig bzw. sinnvoll ist, können wir Ihnen vielleicht im Anschluss noch eine kleine Entscheidungshilfe liefern:

  1. Mit einem gut gemachten, aktiven LinkedIn-Profil können Sie Ihre Liste von Geschäftskontakten stärker erweitern, als es jedes Firmenevent im realen Leben zulassen würde.
  2. LinkedIn Marketing erlaubt es, der eigenen Firma einen guten Ruf zu verleihen. Durch seriöses Auftreten in der LinkedIn-Community erhöhen Sie außerdem Ihre Sichtbarkeit bei Google.
  3. Bei LinkedIn festigen Sie bestehende Kontakte, denn die bekommen so schöne Gewissheit: Hier weiß jemand, was er tut. Wenn dieses Vertrauen dann dazu führt, dass Ihre Kontakte Sie anderen weiterempfehlen, haben Sie alles richtig gemacht.

 

Klingt gut, oder? Ist gut, versprochen. Sollten Sie noch weitere Fragen zu LinkedIn Marketing haben und auf der Suche nach Unterstützung für Ihre LinkedIn-Unternehmensseite sein, helfen wir Ihnen gerne jederzeit weiter!