Social Advertising

 

Sie haben eine scheinbar perfekte Social-Media-Strategie und trotzdem geht irgendwie nichts voran? Dann ist es höchste Zeit für Social Ads! Denn ganz egal, ob auf Facebook, Instagram oder Twitter: Social Media Marketing und Social Advertising gehören zusammen wie Topf und Deckel, Hipster und Avocado, Hamburg und die Elbe – you get the point. Wir verraten Ihnen, warum Facebook Ads und Co. das Ass im Ärmel sind, mit welchen Kosten das verbunden ist und wie Retargeting funktioniert!

 

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Definition: Was ist Social Advertising?

Social Advertising meint das Werben mit Anzeigen in sozialen Netzwerken. Es handelt sich dabei um Paid Media, also gekaufte Werbeplätze – im Gegensatz zu Owned Media wie zum Beispiel einem Corporate Blog. Für die sogenannten Social Ads eignen sich vor allem Facebook und Instagram bestens, aber auch bei YouTube oder Twitter sind Social Ads eine gängige Werbemaßnahme.

 

Social Advertising Beispiel

Facebook-Werbung von MyMüsli (Screenshot von Facebook, 20.11.2019)
Social Ads sind gewissermaßen der Faktor, der den Marketing-Stein ins Rollen bringt. Tatsächlich sind sie sogar ein unverzichtbarer Teil des Marketingmix, denn mit organischer Reichweite lässt sich auf Social Media mittlerweile nicht mehr allzu viel ausrichten.

Hier auf einen Blick noch einmal die wichtigsten Quick Facts, bevor wir weiter ins Detail gehen:

 

Quick Facts
  • Bei Social-Ad-Kampagnen können Sie bestimmte Ziele auswählen, z. B. mehr Follower oder mehr Traffic für die Website.
  • Dank spezifischen Targeting-Optionen können Sie mit den Ads exakt die Zielgruppe ansprechen, die echtes Interesse an Ihren Inhalten hat.
  • Die Kosten variieren von Fall zu Fall, doch Social Ads sind grundsätzlich sehr viel günstiger als „Massenwerbung“ im Fernsehen, Radio etc.

Warum eigentlich Social Media Advertising?

Kein Social Media Marketing ohne Content Marketing – doch der beste Content bringt nichts, wenn ihn niemand sieht. Social Media Advertising ist deshalb das Rädchen, an dem Sie drehen können (und sollten), um Ihre Reichweite in sozialen Netzwerken zu erhöhen.

Das ist der Hauptgrund, der für Social Ads spricht, aber nicht der einzige. Die Warum-Frage könnte man nämlich mit vielen Argumenten beantworten:

  • Mit den Werbeanzeigen sprechen Sie keine breite Masse an, sondern eine genau festgelegte Zielgruppe – und haben trotzdem potenziell ein Millionenpublikum.
  • So erreichen Sie nur Personen, die sich vermutlich wirklich für Ihr Angebot interessieren und beugen Streuverlusten von Anfang an vor.
  • Bei Social Ads steigen Sie bereits mit einem kleinen Budget
  • Durch die potenziell niedrigen Kosten können Sie günstig verschiedene Kampagnen austesten und Ihre Werbestrategie konstant optimieren.
  • Eine Internationalisierung der Ads-Kampagnen lässt sich relativ leicht einrichten, denn Sie können Ihre Anzeigen stets an den Zielmarkt anpassen, den Sie selbst festgelegt haben.

 

Und dann wäre da noch die Sache mit der Aufmerksamkeit: Radio-, TV- oder Printwerbung kann man jederzeit ausschalten, wegzappen oder überblättern. Bei Werbung auf Social Media geht das nicht – sie fügt sich nahtlos und unauffällig in den regulären Newsfeed ein.

Natürlich, es ist Wunschdenken, dass tatsächlich alle Nutzer/innen, denen ein Social Ad ausgespielt wird, sofort begeistert sind und damit interagieren. Unterm Strich boosten die Werbeanzeigen allerdings die Engagement- und Konversionsrate stärker, als „klassische“ Werbung es könnte.

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Social Advertising auf Facebook, Instagram etc.: Personalisierte Werbung

Ist Social Media Advertising nicht einfach stinknormale Anzeigenwerbung, nur mit einem fancy Begriff getarnt? Falls Sie sich das gerade fragen: Nein, ist es nicht!

Denn Social Ads sprechen eine Custom Audience an – und außerdem die Lookalike Audience. Damit sind jene User/innen gemeint, deren Profile sehr ähnlich zu denen der Ausgangspersonen sind. Dementsprechend hoch ist das Potenzial, neue Interessent/innen zu erreichen.

Aber wie geht das mit der personalisierten Werbung eigentlich? Woher weiß man, wer das perfekte Publikum ist? Easy: indem man Informationen trackt, u. a.:

  • Geschlecht
  • Alter
  • Beziehungsstatus
  • das Freundesnetzwerk
  • Interessen (Likes, Shares, Kommentare, …)

 

Das und mehr geben wir alle auf unseren Social-Media-Profilen bereitwillig an. Für Werbetreibende wird es auf diese Weise leicht(er), spezifische Zielgruppen herauszufiltern und Anzeigen dahingehend zu optimieren.

Die getrackten Informationen zeigen alle Aktionen an, die User/innen innerhalb und außerhalb des jeweiligen Netzwerks tätigen. So können Sie perfektes Targeting betreiben und das ideale Werbeformat für Ihr Zielpublikum finden.

Anders gesagt: Die Kombination aus maßgeschneiderter Werbung und hocheffizientem Tracking ist schlicht unschlagbar. Wie Social Advertising auf den wichtigsten Kanälen so abläuft, zeigen wir im Anschluss.

Basics zu Social-Media-Werbung: Facebook Ads & Co.

Wie der Name schon sagt, können Sie Social-Media-Werbung im Prinzip auf jedem sozialen Netzwerk betreiben. Mit Abstand am relevantesten sind Facebook und Instagram. Letztendlich hängt es aber ganz von der Zielsetzung ab, welches Netzwerk das perfekte für Ihre Social Ads ist.

(Ein Tipp an dieser Stelle: Schauen Sie für mehr Informationen einfach in den verlinkten Beiträgen zu Ads in den einzelnen Netzwerken vorbei!)

Facebook-Advertising: Performance dank Retargeting

Bei Facebook-Werbung können Sie bis ins kleinste Detail festlegen, wer Ihre Anzeigen sehen soll. Verwaltet wird das Ganze über den Anzeigenmanager, wo Sie unter anderem Ihr Bugdet festlegen. Zu guter Letzt können Sie im Ad Manager mithilfe des Pixels Ihre Retargeting-Optionen voll ausschöpfen.

Anzeigenmanager: So funktioniert Facebook-Werbung

Alles, was mit Ads zu tun hat, läuft im Facebook-Anzeigenmanager als zentraler Stelle zusammen. Hier können Sie unter anderem…

  • …neue Kampagnen erstellen und in diesem Rahmen…
  • …die Art der Anzeige, das Ziel der Kampagne, die Positionierung im Newsfeed etc. bestimmen
  • …die Pixel-Einstellungen verwalten
  • …Statistiken zur Auswertung einsehen
  • …Ihre Kampagnen und Zielgruppen tracken

 

(Re-)Targeting bei Facebook Ads

Beim Retargeting werden Personen, die früher schon einmal in irgendeiner Weise mit dem Unternehmen interagiert haben, gezielt erneut angesprochen. Der Gedanke dahinter: Wenn schon einmal Interesse da war, geht da doch vielleicht noch mehr!

Möglich wird das Tracking durch den Facebook Pixel. Der wird ganz einfach in den Quellcode einer Website integriert und macht es möglich, die Schritte der Seitenbesucher/innen nachzuverfolgen. Um es an einem Beispiel zu erklären:

  • Stellen Sie sich vor, Sie besuchen einen Onlineshop und sehen sich ein paar Produkte an. Das war’s erst mal – gekauft haben Sie noch nichts und planen vielleicht auch nicht, das demnächst zu tun.
  • Dank dem Pixel weiß das Unternehmen nun, dass Sie auf der (Produkt-)Seite waren. Der Pixel stellt automatisch eine Custom Audience zusammen.
  • Wenn Sie sich innerhalb der nächsten 180 Tage bei Facebook oder Instagram einloggen, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie eine Anzeige für den Shop oder bestimmte Produkte ausgespielt bekommen.

 

Wie Sie selbst mit dem Pixel in nur 3 Schritten Dynamic Product Ads aufsetzen, zeigen wir übrigens in diesem Blogbeitrag!

Was kostet Werbung auf Facebook?

Ihr Budget für Facebook Ads können Sie selbst festlegen und theoretisch schon mit ein paar Euro einsteigen. Wie hoch dieses Budget ausfallen sollte, hängt aber natürlich nicht zuletzt von der Konkurrenz ab – je stärker umkämpft die Platzierungen im Newsfeed, desto tiefer müssen Sie für Ihre Kampagnen in die Tasche greifen.

Sie haben dabei zwei Bezahlmodelle zur Auswahl:

  • Cost Per Click (CPC)
  • Cost Per Mile (CPM, d. h. pro 1.000 Impressionen)

 

Instagram Ads: Ablauf und Kosten

Wer Facebook Ads kennt, weiß im Prinzip schon alles Wichtige über Instagram Ads. Hier (genauer gesagt im Facebook Business Manager) legen Sie wieder selbst Ihr Budget fest. Das kann pro Tag oder für eine bestimmte Laufzeit gelten; theoretisch können Sie auch bei Instagram bereits mit einem sehr kleinen Betrag einsteigen. Die Bezahlung verläuft so, wie Sie es festlegen:

  • CPC
  • CPM
  • CPA (Cost Per Action)

 

Instagram ist sehr bildlastig, und dementsprechend liegt bei Instagram-Werbung der Fokus auf visuellen Inhalten. Zur Auswahl stehen Carousel Ads, Photo- oder Video Ads und Story Ads.

Letztere sind für Marketingzwecke besonders interessant, denn die Anzeige wird im Fullscreen-Format dargestellt. Zwar kann man sie theoretisch sofort weiterswipen, doch in den ersten Sekunden bedeutet die Story-Werbung: 100 Prozent Aufmerksamkeit!

Twitter Advertising: Werbung als Micro Content

 

Wie bei Facebook und Instagram sind bei Twitter Ads die drei wesentlichen Punkte Budget, Ziel und Zielgruppe. Anders als bei den beiden anderen Plattformen brauchen Sie bei Twitter allerdings ein eigenes Werbekonto, um die sogenannten Promoted Tweets absetzen zu können.

Bei Twitter gilt zudem: Keep it short! Maximal 280 Zeichen haben Sie in einem Tweet zur Verfügung. Denn wer Twitter nutzt, will knappe Nachrichten lesen – weniger ist in diesem Fall eindeutig mehr!

Wenn es doch mal etwas mehr Content sein oder der Tweet optisch auffallen soll, kommen Twitter Cards ins Spiel. Hier haben Sie mehr Spielraum als 280 Zeichen, doch ausschlachten sollte man das (siehe oben) lieber nicht. Es gibt vier Arten von Twitter Cards:

  • ein großes Bild plus Zusammenfassung des Contents
  • reine Content-Zusammenfassung
  • App-Karten, die eine schnelle App-Installation erlauben
  • Multimedia-Karten

 

Bei aller Begeisterung für Werbung auf Facebook, Instagram und Twitter darf man natürlich nicht vergessen: Das Social-Advertising-Spiel hört nach diesen drei Plattformen keineswegs auf. Je nach Zielsetzung und Branche kann es genauso sinnvoll sein, LinkedIn Ads oder Snapchat Ads zu schalten oder sich auf YouTube-Marketing zu konzentrieren.

Social Media-Werbung: Zahlen sich die Kosten aus?

Diese Frage ist eigentlich hinfällig, denn mit wenigen Ausnahmen lautet die Antwort immer „Klar!“. Was wir damit sagen wollen: Kleine Unternehmen, die nur regional tätig sind, müssen nicht unbedingt Zeit und Geld in Social Ads investieren; sie fahren vermutlich besser mit bestehender Kundschaft und Mundpropaganda.

 

contactcontactTrifft alles nicht auf Ihr Unternehmen zu? Dann los, starten Sie mit Social Advertising!

 

Trifft alles nicht auf Ihr Unternehmen zu? Dann los, starten Sie mit Social Advertising!

Denn erst Social Ads erhöhen die Reichweite so, dass das weitere Social Media Marketing wirklich sinnvoll wird. Ohne aktives Bewerben Ihres Contents via Social Media und Google Adwords ist es unwahrscheinlich, dass überhaupt jemand Ihre Inhalte zu Gesicht bekommt.

Deshalb: Investieren Sie in Social Media Ads, und zwar mit System. Wichtig ist es, …

  • …passende Kampagnen-Ziele und Zielgruppen festzulegen
  • …das richtige Netzwerk zu wählen
  • …laufend neue Anzeigen auszutesten und zu optimieren
  • …Retargeting-Optionen auszunutzen
  • …ein sinnvolles Budget zu wählen
  • …die Ads ansprechend zu gestalten und auch mal den „klassischen“ Werbepfad zu verlassen – interessant muss die Werbung sein!
  • …sich nicht ausschließlich auf die Ads zu verlassen. Letztendlich sollen diese das Mittel zum Zweck sein, um Nutzer/innen auf Ihre Website, zu Ihrem Newsletter etc. zu führen.

 

Bereit? Dann viel Erfolg – bei Fragen oder für ein unverbindliches Erstgespräch sind wir gerne für Sie da!