Facebook Ads Manager: Der ultimative Guide

Marketing über die sozialen Medien gehört mittlerweile fest zu jeder Online-Marketing-Strategie. Für erfolgreiches Facebook Advertising ist der Facebook Ads Manager dabei ein unverzichtbares Tool: Er ermöglicht einen genauen Überblick über Ihren Werbeauftritt bei Facebook. Wie Sie den Manager auch zu einem effektiven Werkzeug für Ihr Online-Marketing machen können, erfahren Sie in diesem Beitrag!

Was ist der Facebook Ads Manager?

Mit dem Facebook Ads Manager können Sie Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram erstellen und Ihren gesamten Werbeauftritt inklusive aller Targeting-Optionen und Statistiken im Blick behalten.

Warum Facebook Ads?

Facebook hat nach wie vor eine enorme Reichweite: Mit über 2,2 Milliarden monatlich aktiven Nutzern steht Facebook an der Spitze der Sozialen Medien – zumindest was die Nutzerzahlen betrifft. Facebook Ads lohnen sich daher zweifellos, um Ihre Reichweite auszubauen, höhere Conversions zu erreichen oder neue Kunden zu gewinnen.

Wie komme ich zum Facebook Werbeanzeigenmanager?

Es gibt zwei Voraussetzungen, um ein Konto beim Facebook Werbeanzeigenmanager anlegen zu können: Sie benötigen einen privaten Facebook-Account (dieses dient laut Facebook zur Absicherung und Bestätigung der Identität) und eine Unternehmensseite auf Facebook. Sie gelangen über den Login auf der Firmenseite oder dem Privataccount zum Ad Account. Mehr erfahren Sie im nächsten Punkt.

Facebook Ads Manager – Login

Nach dem Login über die Firmenseite bzw. den Privataccount gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, zum sogenannten Ad Account zu gelangen:

  • über die Ads Manager App – für Verwaltung der Anzeigen auf mobilen Geräten
  • über den Direktlink: https://www.facebook.com/ads/manager
  • über das Drop-Down-Menü rechts oben im Facebook-Profil und die Option „Werbeanzeige erstellen“

Wenn es um eine größere Skala und fortgeschrittenes Advertising gehen soll, ist wiederum der Business Manager das Mittel der Wahl. Dort können mehrere Ad Accounts verwaltet werden, auch hier ist aber ein Privataccount erforderlich. Über https://business.facebook.com/create/1 gelangen Sie zum Business Manager und können dort ein Profil aufsetzen. Mehr zum Business Manager erfahren Sie weiter unten.

Facebook Business Manager
Ein Facebook-Business-Manager-Konto ist schnell erstellt.

Da Sie aber vermutlich nicht hier wären, wenn Sie schon genau wüssten, wie der Ads bzw. Business Manager funktioniert, widmen wir uns an dieser Stelle lieber dem Einstieg ins Facebook Marketing: dem Ads Manager.

Facebook Ads Manager Tutorial: die Tools

Der Anzeigenmanager bei Facebook ist extrem vielseitig, was Funktionen betrifft. Die verschiedenen Tools ermöglichen es,

  • neue Werbekampagnen und Anzeigensets zu erstellen
  • bestimmte Zielgruppen zu targeten
  • eine Kampagne zu optimieren
  • die Performance aktueller oder vergangener Kampagnen zu beobachten
  • das Budget und die Gesamtausgaben zu überwachen
  • im Creative Hub Mockups zu erstellen und so zu testen, als wären sie bereits live

Auf den ersten Blick ist das eine ziemlich gute Leistungspalette, zumal der Facebook Ads Manager kostenlos zur Verfügung steht. Sehen wir uns also Schritt für Schritt an, was der Anzeigenmanager alles bietet.

Schritt 1: Übersicht nach dem Login im Ads Manager

Unmittelbar nach dem Login wird am linken oberen Bildschirmrand angezeigt, dass man sich im „Werbeanzeigenmanager“ befindet. Jetzt erscheint eine Hauptseite mit vier verschiedenen Tabs bzw. Abteilungen:

  1. Kontoübersicht
  2. Kampagnen
  3. Anzeigengruppen (Ad Sets)
  4. Werbeanzeigen

 

Ads Manager Übersicht
Der Facebook Ads Manager bietet nach dem Login eine umfassende Übersicht über die wichtigsten Bereiche und Daten.

Unterhalb dieser Reiter gibt es eine Übersicht mit Statistiken zu Geschlecht und Alter der User, Region und Zeitraum. Hier erscheinen natürlich erst dann Inhalte, wenn Sie bereits Anzeigen geschaltet haben.

In den Tabs 2-4 erscheinen jeweils Spalten mit Informationen zu einzelnen Kampagnen, darunter Reichweite, Impressionen, Relevanzbewertung, Ergebnisse etc. Diese Spalten können Sie später individuell anpassen.

Schritt 2: Genauere Analysemöglichkeiten

Wenn Sie auf den bereits erwähnten Button „Werbeanzeigenmanager“ klicken, erscheinen weitere Analysetools in Form von fünf verschiedenen Tabs:

PlanEinstellung und VerwaltungMessung und BerichteElemente (Assets)Einstellungen
Hier finden Sie Zielgruppen-Insights und den Creative-Hub-Bereich, wo Sie Testläufe erstellen können.
Ein Bestandteil dieser Kategorie ist der Ads Manager, den wir im vorigen Punkt schon kennengelernt haben.
Eins der Goldstücke im Anzeigenmanagement: Hier gibt es Daten aus dem Pixel, zu Offline-Events, Conversions, Analytics etc., sodass Sie direkt erkennen können, was funktioniert und was nicht.
In diese Kategorie fallen zum Beispiel bereits gespeicherte Zielgruppen, Bilder, Unternehmensstandorte oder Produktkataloge
Plain and simple: Hier geht es zu allgemeinen Account-Einstellungen und Rechnungen.

Sobald Sie einige Anzeigen erstellt und verwaltet haben, gesellt sich nach einiger Zeit noch der Reiter „Häufig benutzt“ hinzu. Wenn Sie diesen ersten Überblick haben, können Sie theoretisch schon mit der ersten Kampagne bzw. Anzeige starten. Im Folgenden besprechen wir also die Antwort auf die Frage „Wie schaltet man Facebook Ads?“

Schritt 3: Ein Facebook Ad im Ads Manager erstellen

Praktischerweise bietet der Anzeigenmanager an mehreren Stellen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, so auch beim Erstellen der ersten Kampagne. Sie müssen sich jetzt aber nicht extra durch diese Punkte klicken – wir haben die Grundlagen für Sie zusammengefasst!

Wenn Sie eine Kampagne erstellen, legen Sie zuerst fest, worauf sie abzielen soll bzw. was Ihr konkretes Marketingziel ist. Zur Auswahl stehen:

Produktkatalogverkäufe
Besuche im Geschäft
✓ Conversions
✓ Leadgenerierung
✓ Videoaufrufe
✓ App-Installationen
✓ Engagement auf der Facebookseite
✓ Markenbekanntheit oder regionale Aufmerksamkeit
✓ Reichweite
✓ Traffic

Diese Marketingziele sind in drei Kategorien unterteilt: BekanntheitErwägung und Conversion. Sie stellen grob die Buyer’s Journey dar.

Neue Kampagen im Werbeanzeigenmanager erstellen
Beim Erstellen einer neuen Kampagne wird man Schritt für Schritt durch den Prozess geführt.

Allein das Festlegen eines bestimmten Ziels bedeutet schon, dass die Anzeige wesentlich effizienter eingesetzt werden kann. Im nächsten Schritt geben Sie dann den Namen der Kampagne an. Es empfiehlt sich, gleich das Datum mit aufzulisten, um später einen besseren Überblick zu haben.

Jetzt ist es Zeit für weitere Verfeinerungen: Wer soll Ihre Custom Audience sein? Hier können Sie entweder ein Publikum wählen, das im Audience Manager schon gespeichert ist oder eine neue Target Audience erstellen. Zum Beispiel können Sie das Zielpublikum anhand von bestimmten App-Aktivitäten, Arten des Engagements auf Facebook und weiteren Optionen festlegen. Genauso ist es aber möglich, eine Lookalike Audience zu erstellen, also eine Zielgruppe, die ähnliche Merkmale aufweist wie ein bereits bestehendes Publikum.

Im nächsten Schritt entscheiden Sie, wo die Kampagne aufscheinen soll: im Newsfeed oder rechts davon, auf Facebook und Instagram oder nur einer der Plattformen und so weiter. Alternativ gibt es die automatische Platzierung. Ob diese aber tatsächlich die beste Wahl ist, sollten Sie erst austesten und gegebenenfalls das Placement ändern.

Und damit ist es auch schon fast geschafft, denn jetzt müssen Sie nur noch das Budget festlegen – tägliche Ausgaben oder ein Budget für eine gewisse Laufzeit? – und die eigentliche Anzeige gestalten. That’s it. Nicht zu vergessen ist natürlich die Auswertung der Berichte, wenn die Anzeige dann live ist. Schließlich erlauben es eben jene Statistiken, die Facebook so bereitwillig preisgibt, das Werbeverhalten kontinuierlich zu optimieren und das meiste aus dem eigenen Budget zu machen.

Die 3 Schritte zur Facebook-Anzeige

Im Wesentlichen besteht das Vorgehen im Facebook Ads Manager aus drei großen Schritten.

  1. Der erste davon ist es, die Kampagne zu erstellen, wie oben beschrieben.
  2. An zweiter Stelle stehen die Elemente in Form von Zielgruppenpublikum, der Platzierung etc.
  3. Am Schluss steht die Erstellung der Anzeige, wie sie den Usern letztendlich angezeigt wird.

Was die Gestaltung der Anzeige(n) selbst betrifft, gibt es ein breites Spektrum an Auswahlmöglichkeiten. bzw. Anzeigeformaten, die wir Ihnen hier kurz vorstellen wollen.

Single Image Ads

Das Bild oder Single Image ist sozusagen die Standardversion des Ads in den Sozialen Medien. Hier wird ein einzelnes Bild samt Caption und Call-to-Action gepostet.

Carousel Ads

Mehr als ein Bild können Sie in einem Carousel Ad schalten. Hier haben bis zu zehn Bilder (oder Videos) Platz. Dieses Format eignet sich hervorragend für das Präsentieren mehrerer Produkte oder eines Produkts in verschiedenen Ansichten – und das in nur einer Anzeige.

Sie können eine ganze Geschichte erzählen, durch die sich die User einfach durchswipen und Ihr/e Produkt/e genau unter die Lupe nehmen. Eine passende Caption und eine CTA dazu – und schon ist Ihr Karussell fertig.

Story Ads

Die Story ist auf Facebook zwar noch nicht ganz so etabliert wie auf Instagram, für eine schnittige Werbeanzeige eignet sie sich trotzdem. Story Ads werden besonders natürlich in den Story-Verlauf der User eingebaut und fallen so nicht als unangenehm aufdringliche Werbung auf. Mit einer gezielten CTA können Sie User direkt zu Ihrem Produkt bzw. Ihrer Website weiterleiten.

Video Ads

Statt eines oder mehrerer Bilder könnten Sie es mit einem Video versuchen. Der Vorteil daran: Sie können Ihr Produkt/Ihre Dienstleistung dynamisch und in Action vorstellen. Zwischen einer Sekunde und vier Stunden darf das Video lang sein. Besser besinnen Sie sich bei Ihrem Video Ad aber auf eine angenehme Länge, die die Aufmerksamkeit der User nicht zu lange in Anspruch nimmt.

Slideshow Ads

Mit diesem Format können Sie eine Sammlung bzw. einen kurzen Überblick über bereits vorhandene Fotos oder Videos erstellen. Slideshows sind genauso dynamisch wie Videos, brauchen aber eine wesentlich geringere Bandbreite.

Auf welcher Plattform?

Der Ort der Publikation kann variieren. Bei manchen Ads bietet es sich an, sie auf Instagram und/oder der Facebookseite zu publizieren. Der CTA und die Ziel-URL können – und sollten – Sie ebenfalls anpassen.

Eine sehr praktische Funktion, mit der man ausgezeichnet experimentieren kann, sind die Mockups. Hier können Sie sich austoben und verschiedene Funktionen probieren. Letztendlich dauert es immer eine Weile, bis man die perfekte Ads-Strategie gefunden hat – umso besser, dass es diesen Ort für „Trockenübungen“ gibt. Und je länger Sie mit dem Ads Manager arbeiten, desto selbstverständlicher werden Sie alle Funktionen voll ausnutzen.

Facebook Ads Manager – Instagram?

Im Facebook Ads Manager können Sie auch Ihre Instagram Ads erstellen und verwalten. Wenn Sie ein Ad für Instagram erstellen wollen, sollten Sie bei der Platzierung „Instagram“ auswählen. Wie das geht, zeigen wir Ihnen im Folgenden:

  1. Öffnen Sie den Facebook Ads Manager.
  2. Wählen Sie Erstellen aus.
  3. Wählen Sie ein Ziel aus, bei welchem Instagram als Platzierung möglich ist.
  4. Klicken Sie auf Weiter.
  5. Geben Sie die Details Ihrer Anzeigengruppe an.
  6. Wählen Sie nun im Bereich Platzierung die Option Platzierungen bearbeiten aus und klicken dort auf Instagram. (Die Option Automatische Platzierungen sorgt dafür, dass Ihre Anzeige auf verschiedenen Facebook-Platzierungen und auf Instagram ausgespielt werden.)
  7. Klicken Sie anschließend auf Weiter. Instagram ist nun als Platzierung ausgewählt. Sie können jetzt weitere Details festlegen und eine Vorschau erstellen.

Ausgangspunkt für ein Instagram-Ad über den Facebook-Werbeanzeigenmanager kann entweder Ihr Facebook-Konto oder ein verknüpftes Instagram-Konto sein.

Facebook Ads Manager und Power Editor

Falls Sie sich jetzt fragen, was es denn nun eigentlich mit dem vielzitierten Power Editor auf sich hat: Dieser war bis vor kurzem noch ein eigenständiges Tool, ist aber mittlerweile aus Gründen der Übersichtlichkeit Teil des Anzeigenmanagers geworden. Laut Facebook sind im aktuellsten Ads Manager die besten Funktionen aus Ad Manager und Power Editor vereint.

Der Power Editor war ursprünglich für fortgeschrittenes Anzeigenmarketing bei Facebook gedacht. Dieser Gedanke wurde auch nach der Zusammenführung beibehalten und zwar in der Hinsicht, dass Sie im Ads Manager jetzt in die Quick Creation gehen und dort ohne Anleitung Ihre Kampagnen managen bzw. erstellen können.

Wenn Sie gerade erst die ersten Schritte im Facebook Ads Manager hinter sich haben, ist es wiederum klüger, mit dem Guide zu arbeiten und Anzeigen bzw. Kampagnen unter Schritt-für-Schritt-Anleitung zu erstellen. Denn warum Zeit und Mühe verschwenden, wenn Facebook so bereitwillig Starthilfe gibt?

Ob mit oder ohne Guide, aus der Zusammenführung von Ads Manager und Power Editor ergibt sich jedenfalls unter anderem folgender Vorteil: Das Reporting stammt jetzt aus einer Quelle, sodass widersprüchliche Zahlen der Vergangenheit angehören und Sie auf einem Fleck alles gesammelt finden, was Sie zur Auswertung Ihrer Kampagnen wissen müssen.

Facebook Ads Manager vs. Facebook Business Manager

Ähnlich verhält es sich auch mit dem Business Manager. Diese Variante macht Sinn, wenn Sie mehrere Seiten verwalten und alle Aktivitäten in einem Tool sammeln wollen. Allerdings sollten Sie ein gewisses Grundwissen über den Ads Manager mitbringen, damit Sie sich schneller im Business Manager zurechtfinden.

Der Business Manager kommt wie gerufen für Werbekampagnen in großem Ausmaß. Denn je umfangreicher Ihr Facebook-Werbeauftritt, desto unübersichtlicher kann der Ad Manager werden. Im Business Manager können Sie zudem den Überblick behalten, wenn Sie zum Beispiel Facebookseiten bzw. Ad Accounts von Klienten betreuen.

Facebook Business Manager
Sobald es um eine große Kampagne geht oder mehrere Personen an einer Kampagne arbeiten, macht der Business Manager Sinn.

Auch wenn mehrere Personen an einer Kampagne arbeiten, macht der Business Manager Sinn. Hier können unterschiedliche Positionen an jeweils berechtigte Teammitglieder vergeben werden. Der Zugriff wird via E-Mail-Adresse erteilt, die aber nicht zwingend mit einem Facebook-Konto verbunden sein muss.

Bei einer solchen Rollenzuweisung ist zwischen Request Access und Claim Access zu unterscheiden. Ein Request bedeutet, dass der Eigentümer einer Seite den betreffenden Externen Zugriff auf einzelne Elemente gewährt oder gegebenenfalls wieder entzieht. Beim Claim Access wiederum ist der Business Manager selbst Eigentümer des jeweiligen Assets. Mit anderen Worten: Claims sollten firmenintern bleiben, denn eine externe Person kann sonst theoretisch die Assets in den eigenen Business Manager aufnehmen – eine Aktion, die nur schwer rückgängig gemacht werden kann.

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Multitalent: Der Ads Manager bei Facebook

Für den Einstieg in die Welt der Facebook Ads ist der Facebook Ads Manager ein unschlagbares Tool. Wenn man sich erst einmal einen Überblick verschafft hat, ist der Anzeigenmanager relativ leicht verständlich und bietet dabei viele nützliche Werbemöglichkeiten.

Der Facebook Ads Manager ist der Ort, an dem Sie alle Informationen sammeln und Ihre Facebook Ads aufs Genaueste verfeinern können. Dank Pixel, Zielgruppen-Optionen und sehr genauem, übersichtlichem Reporting zu Performance und Conversions können Sie bis ins kleinste Detail Targeting betreiben. Mit der mobilen App ist das übrigens auch unterwegs möglich. Es gibt also keinen wirklich guten Grund, der dagegenspricht, dem Ads Manager eine Chance zu geben – probieren Sie’s aus!

FAQs: Facebook Ads Manager

Facebook-Werbung: Kosten?

Es gibt keinen fixen Preis für Facebook-Werbung. Dieser hängt stark von Ihrem gewählten Marketingziel und der Zielgruppe ab. Sie können für Ihre Werbung ein beliebiges Budget auswählen. Wie lang und wie oft Ihre Anzeige dann ausgespielt wird, entscheidet das Auktionsgebot.

Wo finde ich die Rechnungen von Facebook?

Gehen Sie im Ads Manager zum Bereich „Rechnungen“. Klicken Sie auf das Dropdown-Menü in Ihrer Transaktionsliste. Hier können Sie nun das Datum auswählen, für das Sie Ihre Rechnungen sehen wollen.

Keyvan

Es gab genau zwei Möglichkeiten: Entweder ich rege mich weiter über vermeintliche Social Media "Profis" auf oder ich tue etwas dagegen - ich habe mich für Letzteres entschieden und gründete gemeinsam mit meinem Co-Partner Jan die Hamburger Social Media Agentur media by nature, denn: Wir lieben Facebook, Instagram, YouTube & Co. und wissen genau welche Taktiken hier für langfristige und nachhaltige Ergebnisse sorgen. Übrigens: meinen Kaffee trinke ich immer schwarz und freie Minuten gehören voll und ganz meiner kleinen Familie zuhause.