Social Media Marketing: 3 grundlegende Fragen, die du dir vorab stellen solltest

Social Media Marketing (1)

Social Media Marketing bietet große Chancen für den Erfolg deines Unternehmen – allerdings ist auch hier aller Anfang schwer. Wenn du kurz davor stehst, soziale Medien für dein Business zu nutzen, solltest du dir im Vorfeld die folgenden drei Fragen stellen, damit du direkt durchstarten kannst.

Du versuchst dich im Bereich des Social Media Marketings, jedoch fällt es dir schwer einzusteigen? Wir zeigen dir drei grundlegende Fragen, die du dir vorab stellen musst. Die Antworten zeigen dir anschließend den Weg zum Erfolg.

Frage #1: Welche Methoden kann und sollte ich verwenden?

Social Media Marketing ist nicht nur das schlichte „Posten von Produkten“ auf einer sozialen Plattform. Das SSM ist viel mehr:

  • Versuche dein Angebot in informative Beiträge einzubetten – reine Werbung hilft dir nicht weiter.
  • Themenrelevante Texte, geäußert in Blogartikeln, kurzen Tweets etc. können Wunder wirken.
  • Mache auf Veranstaltungen (Messen, Kampagnen usw.) aufmerksam, auf denen du unterwegs bist und auf denen man dich kennenlernen kann.

Deine Branche spielt hierbei eigentlich nur eine untergeordnete Rolle – jedes Unternehmen kann Social Media Marketing für die eigenen Zwecke nutzen. Wichtig ist nur, dass du die richtigen Hebel in Bewegung setzt.

Frage #2: Welche Tools und Plattformen sind richtig und wichtig für mich?

Die am häufigsten verwendete Plattform ist natürlich Facebook. Hier kannst du nicht nur deine Fanseite pflegen, sondern auch „klassische“ Anzeigen für dein Unternehmen schalten. Das Schöne dabei: Auch Anzeigen beinhalten immer eine soziale Komponente – so können Freunde von erreichten Personen beispielsweise sehen, ob die eigenen Kontakte Fans von deinem Unternehmen sind. Diese persönliche „Empfehlung“ ist sehr wichtig, um Vertrauen zu schaffen.

Doch Facebook ist natürlich nicht das einzige Netzwerk, das für deine Zwecke Sinn machen könnte. Da wären auch noch:

  • Twitter: Hier liegen die Vorteile besonders in der schnellen Informationsverteilung. Auch Anzeigenschaltungen sind mittlerweile möglich, sodass der Followeraufbau sehr viel einfacher und effektiver wird.
  • Google+: Das Netzwerk des Suchmaschinenriesen ist vor allem unter dem Gesichtspunkt SEO wichtig – eine professionell und kontinuierlich gepflegte Google+ Seite kann die Sichtbarkeit deines Unternehmens schnell steigern.

Um zu entscheiden, welche Plattform für dich die richtige ist, kommst du um eine umfangreiche Recherche nicht herum. Stelle dir die Frage, ob deine Kunden wirklich auf dem jeweiligen Netzwerk unterwegs sind – und verabschiede dich von dem Gedanken einfach alle Plattformen zu nutzen. Das bringt dir absolut keinen Vorteil und bedeutet nur mehr Arbeit.

Frage #3: Wie finde ich neue Themen für die sozialen Profile und meinen Blog?

Wenn dir keine Themen, über die du schreiben kannst, einfallen, lass dir von Google helfen. Das Google Keyword-Tool schlägt dir passende Begriffe zu deinen eigenen Schlüsselwörtern vor. Damit ist auch dieses Problem relativ einfach gelöst – und du kannst deinen Fans, Followern und Lesern interessante und themenrelevante Artikel präsentieren. Das Google Keyword-Tool ist unter https://adwords.google.de/KeywordPlanner zu finden, jedoch ist für die Benutzung ein Google-Adwords Account notwendig.

Mit den Antworten auf diese drei Fragen, hast du bereits einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Jetzt geht es darum, tatsächlich am Ball zu bleiben, dich mit den Nutzern auszutauschen und so das Vertrauen in dein Angebot zu maximieren – die erste Conversion lässt so nicht mehr lange auf sich warten.

Keyvan

Es gab genau zwei Möglichkeiten: Entweder ich rege mich weiter über vermeintliche Social Media und Content Marketing "Profis" auf oder ich tue etwas dagegen - ich habe mich für Letzteres entschieden und gründete 2012 die Hamburger Social Media Agentur media by nature, denn: Ich liebe Facebook, Instagram, Twitter & Co. und weiß genau, welche Taktiken hier für langfristige und nachhaltige Ergebnisse sorgen. Vollblut-Texter bin ich auch noch, meinen Kaffee trinke ich immer schwarz und freie Minuten gehören voll und ganz meiner kleinen eigenen Familie zuhause.