Facebook Marketing

 

Erfolgreiches Social Media Marketing ohne Facebook? Try again! Wie bei jedem anderen Kanal kommt es aber auch beim Facebook Marketing darauf an, was man daraus macht. Denn es geht um weitaus mehr, als einfach nur möglichst viele Facebook-Fans zu sammeln. Hier finden Sie 10 Tipps für Facebook Marketing, vom perfekten Titelbild-Format über die Content-Strategie bis hin zum Messenger Marketing.

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Warum Social-Media-Marketing bei Facebook?

Facebook ist tot, wirklich? Zwar mag es durchaus so sein, dass gefühlt alle anderen Social-Media-Kanäle mittlerweile die Nase vorn haben – doch die Nutzerzahlen sprechen für sich. Noch nicht ganz überzeugt? Dann fangen wir am besten mal ganz von vorne an…

Lohnt sich Facebook noch für Unternehmen?

 

Laut offiziellen Angaben sind weltweit täglich mehr als 1,6 Milliarden Menschen auf Facebook unterwegs. Allein schon in Deutschland nutzen 24 Millionen Menschen pro Tag das „Urgestein“ unter den sozialen Netzwerken. Dazu kommt, dass die Öffnungsraten bei Nachrichten vom Facebook Messenger Bot sehr hoch sind – hallo, Newsletter-Marketing!

Die Frage, ob sich Facebook für Unternehmen überhaupt noch lohnt, dürfte damit geklärt sein. Auf der anderen Seite lohnt sich Facebook Marketing allerdings nur dann so wirklich, wenn dahinter eine Strategie steckt. Sie sollten sich u. a. fragen, …

  • …wo das Unternehmen aktuell steht
  • …was die konkreten Ziele sind
  • …wer die Zielgruppe ist
  • …mit welchen Maßnahmen sich das Ziel erreichen lässt
  • …wie die Konkurrenz Facebook nutzt
  • …wer welche Aufgaben übernehmen soll

 

Ohne eine Roadmap ins Facebook Marketing einzusteigen, ist also keine gute Idee – das kennen wir ja schon von ausnahmslos jeder Form des Social Media Marketings.

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Die wichtigsten Vorteile von Facebook Marketing für Unternehmen

Facebook als Marketing-Tool, schön und gut – aber was bringt das denn nun konkret? Schwammige Aussagen gibt es in der Welt des Marketing schon genug, deshalb hier auf einen Blick die größten Benefits von Facebook Marketing:

  • Bei Facebook können Sie direkt mit Kund/innen in Kontakt treten und bekommen authentisches Feedback.
  • Jeder Facebook-Fan hat Potenzial, zum authentischen Botschafter für Ihre Firma zu werden.
  • Im Messenger können Sie mithilfe von Chatbots genau die Interessen und Fragen Ihrer Leads beantworten.
  • Das hinterlässt ein gutes Gefühl und erhöht die Wahrscheinlichkeit von Conversions.

 

In der Praxis fallen diese Vorteile natürlich nicht einfach so vom Himmel. Damit Sie über Ihre Unternehmensseite ein positives Markenimage aufbauen können, ist Einsatz gefragt: Treten Sie mit User/innen in Kontakt. Reagieren Sie auf Fragen, Kritik, Anmerkungen etc. Es versteht sich eigentlich von selbst: Die eigenen Fans zu ghosten ist nicht die feine Art.

Wie’s geht, zeigt zum Beispiel die Drogeriemarktkette dm:

 

Mehrere hundert Likes und Kommentare, das heißt übersetzt: Interaktion mit dem Post und dadurch eine höhere Reichweite – the dream! Und damit sind wir schon mittendrin in unseren Praxistipps zu Facebook Marketing.

10 Tipps zu Facebook Marketing für Unternehmen

Likes sammeln (oder gar kaufen – bitte nicht!) und gelegentlich einen Post absetzen? Langweilig und ineffizient. Wie Sie es von Anfang an besser machen können, verraten wir in den folgenden 10 Tipps zu allem, was Facebook für Unternehmen betrifft. (Pssst: Noch mehr Details zu den jeweiligen Themen finden Sie in den verlinkten Blogartikeln!)

#1 Die Möglichkeiten kennenlernen: Messenger Marketing

Nur wer über seine Möglichkeiten Bescheid weiß, kann sie voll ausschöpfen. Machen Sie sich also im ersten Schritt gründlich mit den Features und Tools bekannt, die Facebook so bietet. Falls Sie das alles schon kennen, können Sie gleich zum nächsten Punkt springen – falls nicht, gibt es im Anschluss einen Schnelldurchlauf!

Die Unternehmensseite

Die Facebook-Fanpage ist das Herzstück einer jeden Facebook-Marketingstrategie. Klar, denn irgendeine zentrale Anlaufstelle brauchen Ihre Fans ja. Einfach nur eine solche Seite anzulegen, reicht allerdings nicht (wäre ja auch zu einfach).

 

Auf dieser Seite liefern Sie hochwertige Inhalte und interagieren mit User/innen. Dort können Sie zum Beispiel Gewinnspiele veranstalten oder exklusiven Content posten, der auf keinem anderen Kanal verfügbar ist.

Facebook Messenger Marketing

Messenger Marketing ist längst kein Geheimtipp mehr, sondern ein wertvolles Tool, das Ihnen wie kein zweites helfen kann, Leads zu generieren. Im Rahmen des Facebook Messenger Marketing können Sie mit individuell zugeschnittenem Service und Content überzeugen. Wie Facebook Ads ist der Messenger ein Tool, ohne das Facebook Marketing wenig Sinn ergibt. (Wie Sie gleich loslegen können, erfahren Sie im Messenger Bot Tutorial!)

Facebook Ads

Selbstverständlich gibt es bei Facebook die Möglichkeit, bezahlte Werbung zu schalten. Diese Ads spielen eine Schlüsselrolle, denn auf organischer Ebene Leads zu generieren, wird immer schwieriger. Facebook Ads machen es möglich, sehr gezielt (Re-)Targeting zu betreiben und Content zu promoten, nicht zuletzt dank dem Facebook Pixel: In den Quellcode einer Landingpage integriert, macht er es möglich, Aktivitäten zu tracken und auf diese Weise genau die Personen anzusprechen, die definitiv Interesse haben.

Facebook Stories und weitere Posting-Formate

Ein Inhalt ist immer nur so gut wie das Format, in dem er präsentiert wird. Praktischerweise bietet Facebook viele verschiedene Posting-Optionen:

  • Text und Instant Articles, bei denen man die App erst gar nicht verlassen muss
  • Link-Posts
  • Fotos
  • Videos: live, in 360° oder „klassisch“ – am besten alles direkt auf Facebook hochladen, statt einen YouTube-Link o. Ä. zu posten!
  • GIFs
  • gepinnte Posts, die auf der eigenen Facebook-Seite oben angeheftet sind
  • Stories

 

Ganz besonders die Facebook Stories und das Videoformat allgemein sollten Sie im Auge behalten, sofern es sich für Ihre Inhalte anbietet. Am besten kommt nämlich nach wie vor visueller Content an.

Facebook-Gruppen

In einer Facebook-Gruppe steht der Community-Faktor im Mittelpunkt. Dort können sich Fans untereinander bzw. mit Ihnen als Unternehmen austauschen. Wer hier landet, kennt demnach Ihre Brand in der Regel schon. Das heißt jedoch nicht, dass Sie hier nach Belieben die Werbekeule auspacken können – ganz im Gegenteil, denn davon wird niemand begeistert sein.

#2 Ziele der Marketing-Strategie definieren

Likes zu sammeln darf nicht das Hauptziel im Facebook Marketing sein, so weit nichts Neues. Konkrete Ziele festzulegen, die weit über solche Allgemeinposten hinausgehen, muss daher der erste Schritt sein. Sie müssen wissen, wohin Sie mit Ihren Facebook-Marketing-Maßnahmen wollen, denn nur so lassen sich sinnvolle Teilschritte festlegen.

Es reicht übrigens nicht, einmalig Ziele zu definieren und dann für immer stur an diesem Plan festzuhalten. Ziele können (und müssen) sich im Lauf der Zeit ändern. Dadurch wiederum kann es passieren, dass in der Umsetzung andere Maßnahmen nötig werden.

Ziele für das Facebook Marketing definieren – das bedeutet außerdem, die verfügbaren Ressourcen realistisch einzuteilen. Die präziseste Strategie nutzt nichts, wenn auf halber Strecke Zeit und Geld ausgehen.

#3 Die Unternehmensseite einrichten – Verifizierung etc.

Eine Facebook-Seite zu erstellen kostet kein Geld und nur wenig Aufwand (loslegen können Sie gleich hier). Facebook führt Sie Schritt für Schritt durch das Setup, allzu kompliziert ist der Prozess also nicht.

Beim Anlegen der Unternehmensseite legen Sie folgende Punkte fest:

  • die richtige Kategorie – wählen Sie hier mit Bedacht aus!
  • eine aussagekräftige Beschreibung des Unternehmens
  • Angaben zum Datenschutz und für das Impressum
  • administrative Rollen – wer hat welche Berechtigungen auf der Seite?
  • den Namen der Seite – diesen können Sie später ändern, wenn nötig
  • den CTA – fordern Sie durch den passenden Button zu einer Handlung auf.

 

Im Detail beschrieben haben wir all diese Schritte in unseren Tipps für Facebook-Unternehmensseiten.

Moment, fragen Sie sich jetzt vielleicht, und die Verifizierung? Nun ja, das blaue Häkchen neben dem Seitennamen hätte wohl jedes Unternehmen gern. Einfach so beantragen kann man es jedoch leider nicht. Bei Facebook heißt es zu dieser Verifizierung nur:

„Wir vergeben das blaue Verifizierungsabzeichen an berechtigte Marken, Medienunternehmen und Personen des öffentlichen Lebens.“

Aber dann doch wenigstens den grauen Haken, oder? Nope, auch hier müssen wir leider passen, denn das graue Häkchen als Verifizierung wurde mittlerweile abgeschafft. Das ist allerdings kein Weltuntergang, denn ein grauer oder blauer Haken ist bei weitem nicht das einzige Signal, mit dem Sie Vertrauen schaffen können.

#4 Das perfekte Titelbild für die Facebook-Unternehmensseite

Na gut, ein Titelbild, kann doch nicht so schwer sein? Mit dieser Einstellung lässt man einiges an Potenzial auf der Strecke liegen. Denn letzten Endes ist das Titelbild der auffällige erste Eindruck, den jemand von Ihrer Facebook-Unternehmensseite bekommt.

Am schönsten ist es, wenn Titel- und Profilbild sich optisch ergänzen – solange die beiden Bilder nicht zu sehr voneinander abhängig sind. Es macht nämlich durchaus einen Unterschied, ob die Bilder auf dem Desktop oder in der Mobilansicht aufscheinen. Verlassen Sie sich lieber nicht darauf, dass die Kombination aus Profil- und Titelbild auf unterschiedlichen Geräten immer im geplanten Verhältnis angezeigt wird.

Apropos Größenverhältnisse, bewährt haben sich die folgenden Auflösungen:

  • Profilbild – 170 x 170 Pixel (Desktop) oder 128 x 128 Pixel (Mobilansicht)
  • Titelbild – 640 x 360 Pixel (Desktop) oder 851 x 315 Pixel (Mobilansicht)

 

#5 Die Zielgruppe festlegen

Kein Ziel ohne Zielgruppe! Die lässt sich bei Facebook sehr genau eingrenzen, u. a. durch die sogenannten Lookalike Audiences. Demografische Angaben und spezifische Interessen sind nur zwei Variablen, nach denen Sie Ihre Zielgruppe festlegen können. Werden Sie hier am besten so spezifisch wie möglich: Welche Details zeichnen Ihre Buyer Personas aus?

Durch die Zielgruppen-Optionen bei Facebook können Sie außerdem Retargeting betreiben. Anders gesagt: Filtern Sie bereits bestehende Leads heraus und präsentieren Sie ihnen maßgeschneiderte Ads. So bekommen diese Menschen nur solche Anzeigen ausgespielt, die sie mit hoher Wahrscheinlichkeit wirklich interessant finden werden. Wenn Sie in die Anzeige dann noch einen sinnvollen Call to Action integrieren, kann das zum echten Lead-Boost werden und im besten Fall natürlich mehr Conversions bedeuten.

Ein Wort noch zu den Zielgruppen: Je nachdem, wer Ihre Zielgruppe ist, wirkt sich das nicht zuletzt auf den idealen Posting-Zeitpunkt aus.

Es ist so gut wie unmöglich, die perfekte Tageszeit für einen Facebook-Post einzugrenzen. Orientieren Sie sich dafür lieber an den Statistiken zu Nutzeraktivitäten, die Facebook so bereitwillig zur Verfügung stellt. Abgesehen davon hilft nur eins: testen, testen, testen.

#6 Content Marketing auf Facebook – aber richtig

Inhalte bei Facebook teilen kann jeder. Inhalte teilen, die tatsächlich angeklickt, geteilt, geliked oder kommentiert werden? Kann eindeutig nicht jeder. Wenn Sie mit Ihrem Facebook-Auftritt aktive Fans generieren wollen, müssen Sie einen erkennbaren Mehrwert bieten.

Und an aktiven Followern führt kein Weg vorbei, wenn die Seite eine gewisse Reichweite bekommen soll – „tote“ Facebookseiten gibt es zur Genüge.

Was Sie also brauchen, ist einzigartiger, richtig guter Content. Diese Inhalte für Social Media zu kreieren, erfordert Kreativität, Durchhaltevermögen und nicht zuletzt Spaß an der Sache. Posten um des Postens willen ist nicht Sinn der Marketing-Strategie!

Um es mal an einem Beispiel zu verdeutlichen:

Das Thema Umweltschutz ist mittlerweile (zum Glück) allgegenwärtig. Nehmen wir an, Sie wollen einen Blogartikel schreiben, der damit zusammenhängt:

  • Don’t: Tipps wie „weniger Plastikmüll“ oder „weniger Fleisch essen“ kennt wirklich jeder. Das wäre kein einzigartiger Content, sondern einfach nur der x-te Beitrag zum immer gleichen Inhalt.
  • Do: Konkrete Fakten und Informationen sind gefragt: Wie nützlich ist dieses und jenes „grüne“ Gadget wirklich? Wie viel CO2 spart man tatsächlich ein, wenn man auf eine bestimmte Alternative setzt? Und so weiter, und so weiter.

 

Teasern Sie den Artikelinhalt im Facebook-Post geschickt an und schließen Sie mit einer Handlungsaufforderung ab. Das kann eine Aufforderung zum Klick, zum Kommentieren o. Ä. sein – Hauptsache, Sie kommunizieren klar, was der nächste Schritt sein kann. Zalando beispielsweise stellt hier eine einfache Entscheidungsfrage:

Das Schöne an Social Media ist: Es muss nicht immer bitterernst sein. Das nächste Beispiel hat zwar keinen informativen Mehrwert, aber ist trotzdem ein Interaktionsmagnet:

 

 

Mal ehrlich: Wie oft haben wir alle schon jemanden in den Kommentaren zu einem witzigen Facebook-Post markiert? There you go – Interaktion zu fördern muss gar nicht schwer sein. Unterm Strich kommt es schlicht und einfach auf einen ausgewogenen Content-Mix an. Werblich oder informativ, informativ oder witzig: Solange die Balance stimmt, können Sie so ziemlich alles austesten.

#7 Facebook-Beiträge planen

Er ist die Kirsche auf dem Sahnehäubchen, das Tüpfelchen auf dem i: der Redaktionsplan. Dort halten Sie unter anderem fest…

  • …welche Beiträge wann gepostet werden sollen
  • …wer für das Posten verantwortlich ist
  • …wer das Posting betreut, sobald es online ist
  • …wie der Beitrag beworben wird

 

Um nichts aus den Augen zu verlieren, bieten sich Planungstools an. Das gilt erst recht, wenn mehrere Personen die Seite betreuen. Übrigens können Sie sich das Leben ein bisschen leichter machen, indem Sie bei neu angelegten Posts statt auf „Veröffentlichen“ zunächst auf „Planen“ klicken. Nun können Sie in der Verwaltungsansicht unter dem Reiter „Geplante Beiträge“ Ihre Postings vorausplanen.

#8 Die Beiträge bewerben mit Facebook Ads

All die wunderschönen Posts wollen Aufmerksamkeit, keine Frage! Am besten funktioniert das durch gezielt eingesetzte Facebook-Werbung, denn dadurch erreichen Sie primär Leute, die wirklich interessiert sind.

Social Media Advertising auf Facebook muss gar nicht unbedingt viel kosten und bringt dabei dank Zielgruppen-Targeting maximalen Nutzen. Bei Ihren Facebook Ads können Sie wählen zwischen…

  • …einem Tages- oder Laufzeitbudget
  • …verschiedenen Werbeformaten wie etwa Karussell oder Slideshow
  • …konkreten Kampagnenzielen
  • …Ad-Formaten (Kampagne, Anzeigengruppe oder einzelne Werbeanzeige)

 

In der Werbeanzeige darf wieder der Call to Action nicht fehlen. Das kann ein Button beim Anzeigenbild sein, der zum Download weiterleitet, oder die verbale Einladung zum Chat mit dem Messenger Bot.

#9 Den Business-Account mit Zielgruppenstatistiken analysieren

Wenn Sie eine Unternehmensseite bei Facebook betreiben, sollten Sie jede Möglichkeit zur Auswertung nutzen. Besser werden können Sie schließlich nur, wenn Sie wissen, was funktioniert und was eben nicht.

Die Analysewerkzeuge (Audience Insights), die Facebook zur Verfügung stellt, verraten beispielsweise, welcher Beitrag welche Reichweite hatte oder welche Reaktionen dazu abgegeben wurden. Achten Sie ganz besonders auf die Daten zur Interaktion mit dem Posting. Hier sehen Sie etwa, zu welcher Uhrzeit die Nutzer/innen am intensivsten mit dem Beitrag interagiert haben – ein wichtiges Learning für die nächsten Posts!

#10 Facebook-Trends aufspüren und nutzen

Sie haben die perfekte Content-Strategie aufgestellt, alles läuft rund…und jetzt kommen wir und sagen, die Arbeit hört immer noch nicht auf? Tja, Fakt ist, dass Social-Media-Arbeit immer auch mit Trendgespür zusamme

nhängt. Manche Trends sind Eintagsfliegen, andere halten sich hartnäckig – und eben diese Entwicklungen sollten Sie frühzeitig erkennen und umsetzen können.

Was Facebook betrifft, wäre da zum Beispiel die Bedeutung von visuellem Content. Bilder und vor allem Video-Inhalte dürften in den nächsten Jahren noch wichtiger werden, als sie es heute schon sind. (Ein paar interessante Statistiken dazu gibt’s in diesem Beitrag.)

Auf der Kommunikationsebene erwarten uns auch beim Facebook Messenger einige Änderungen. So arbeitet Facebook konstant daran, alle seine Services möglichst nahtlos miteinander zu verknüpfen. Direktes Chatten mit Instagram-Kontakten im Facebook Messenger: Alles andere als reine Zukunftsvision, wie bei Bloomberg zu lesen ist.

Es geht also nicht so sehr darum, ob sich in den nächsten Jahren bei Facebook viel ändern wird – wann war das jemals nicht der Fall? Vielmehr sollten Sie sich kontinuierlich fragen, wie Sie die Neuerungen am besten in Ihre Facebook-Marketing-Strategie integrieren können.

Mit welchen Kosten ist Facebook Marketing verbunden?

Facebook-Seiten an sich kosten nichts und jeder kann sie erstellen. Inwiefern kann man da vorhersagen, was Facebook Marketing für Kosten verursacht? Ganz einfach:

  • Facebook Ads erfordern ein gewisses Budget. Das können 10 Euro oder 100 sein – es bleibt jedem selbst überlassen. Die Reichweite, die dadurch entsteht, auf organischem Weg zu erzielen, ist heute fast ein Ding der Unmöglichkeit.
  • Strategie und Konzeption kosten einiges an Zeit, wenn man seine Sache gründlich macht.
  • Professionelle Inhalte erstellen sich nicht von selbst, sondern sind ebenfalls zeitintensiv.
  • Dazu kommen noch die Kosten für die Preise, falls Sie hin und wieder ein Facebook-Gewinnspiel veranstalten möchten.

 

All diese Einzelfaktoren beanspruchen das Marketing-Budget. In welchem Ausmaß sich die Ausgaben halten, lässt sich nur leider unmöglich pauschalisieren. Als Faustregel gilt: Je größer das Unternehmen, desto höher sind in der Regel die monatlichen Kosten für Facebook Marketing. Bei einer sinnvollen, langfristig angelegten Strategie ist das aber ein absolut lohnendes Investment.

 

contactcontactVöllig unabhängig vom Budget ist es wichtig, Facebook Marketing als ernste Aufgabe anzusehen. Wer „nur hin und wieder ein paar Stunden“ investieren will, wird nicht weit kommen. Sie benötigen Hilfe? Nehmen Sie nun mit uns Kontakt auf.

 

Facebook richtig nutzen: die perfekte Facebook-Marketing-Strategie

Facebook auf, Post veröffentlichen, Facebook zu – so betreiben immer noch viele Unternehmen Facebook Marketing und sind verwundert, wenn das nicht den gewünschten Erfolg bringt. Dabei ist es eigentlich nur logisch, dass Social Media Marketing bei Facebook ein System aus mehreren Rädchen ist, die alle ineinandergreifen müssen:

  • Aufmerksamkeit generieren
  • Inhalte produzieren und promoten
  • authentische Kommunikation mit Kund/innen und Interessierten
  • Interaktionsraten steigern
  • Lead-Generierung
  • die Übertragung der Bekanntheit auf die Firmen-Website

 

Damit all diese Faktoren nahtlos zusammenspielen und Ihrem Facebook-Auftritt die Reichweite verschaffen, die ihm gebührt, ist einiges an Feinarbeit nötig. Die zahlt sich allerdings aus, denn mit gutem Facebook Marketing ist schon sehr, sehr viel gewonnen. Like? Like!

Welche Erfahrungen haben Sie mit Marketing bei Facebook gemacht? Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!